Schlagzeilen
Der innerdeutsche Flugverkehr hat im Vergleich mit dem Jahr 2019 an Bedeutung verloren. Indes gibt es eine wachsende Zahl von Passagieren, die innerdeutsche Flüge als Zubringer zu internationalen Verbindungen nutzen.
Egal, ob mit Motor oder ohne: Das Verkehrsministerium will künftig flächendeckend Blinker an Fahrrädern zulassen. Bislang geht das nur für spezielle Modelle. Eine Pflicht soll es aber nicht geben.
Schaffe, schaffe, Häusle bauen: Wegen steigender Zinsen haben wieder mehr Menschen Bausparverträge abgeschlossen – und sich so Konditionen für künftige Immobilienkredite gesichert. Doch der Boom schwächt sich ab.
Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Kai Wegner, soll mit seiner Schulsenatorin liiert sein – womöglich ein Interessenkonflikt. Nun kommt aus Berlins Landespolitik die Forderung, Licht in den Vorgang zu bringen.
Seit dem Militärputsch vor fast drei Jahren regieren die Generäle Myanmar mit eiserner Faust.
Am 22. Januar findet der Staatstrauerakt für den ehemaligen Bundestagspräsidenten Wolfgang Schäuble (CDU) statt. Dazu werden hochrangige Gäste erwartet.
Hat dreckiger Kohlestrom die abgeschalteten Kernkraftwerke in Deutschland ersetzt? Importieren wir jetzt vor allem Atomstrom aus dem Ausland? Ein Blick in die Jahreszahlen 2023 zeigt, was an solchen Thesen dran ist.
Im Hochwassergebiet soll die Bundeswehr Deiche sichern und Sandsäcke befüllen. Wehrbeauftragte Eva Högl mahnt im SPIEGEL, nicht leichtfertig nach der Truppe zu rufen. Deren eigentliche Aufgabe sei eine andere.
Seit sie sich an die Macht geputscht hat, regiert Myanmars Militärjunta mit harter Hand. Dennoch will sie nun Tausende Gefangene freilassen – um sich gegenüber dem Ausland als freundlich zu inszenieren.
Seit Wochen streiten China und die Philippinen um Seegebiete im Südchinesischen Meer. Inmitten der Spannungen haben nun die Volksrepublik und die USA jeweils eigene Manöver in der Region abgehalten.
Seit Wochen streiten sich China und die Philippinen um Meeresgebiete. Jetzt hält die chinesische Marine eine Militärübung ab – zeitgleich mit einer anderen Großmacht.
In Japan liegt die Zahl der Toten infolge der Erdbeben mittlerweile bei mehr als 80. Die Suche nach Überlebenden läuft unter Zeitdruck weiter. Für die Versorgung vor Ort wurden zusätzliche Soldaten in das Krisengebiet beordert.