Schlagzeilen
Bereits im November wurde Nordfrankreich von Überschwemmungen getroffen - jetzt sind wieder viele Gebiete nach heftigem Regen überflutet. Noch immer warten viele Menschen auf Hilfe, die ihnen schon vor zwei Monaten versprochen wurde. Von C. Dylla.
Der Deutsche Städte- und Gemeindebund fordert ein Umsteuern in der Migrationspolitik. Der Zuzug nach Deutschland müsse "geordnet, gesteuert und reduziert werden", man brauche mehr Geld und Personal sowie ein Ende des "Zuständigkeitsbingos".
Es ist eine traurige Premiere für die Forelle - erstmals wird sie auf der Roten Liste als gefährdet eingestuft. Und sie ist nicht die einzige: Bundesweit gelten mehr als die Hälfte der Süßwasserfische und Neunaugen als gefährdet oder ausgestorben.
Zum Jahresbeginn sind die Spritpreise leicht gestiegen. Benzin kostete im Schnitt 2,1 Cent mehr als in der Vorwoche, Diesel verteuerte sich um einen Cent. Als Grund wird die höhere CO2-Abgabe gesehen.
Schon jetzt ist absehbar: Die Hochwasserschäden sind enorm. Einige SPD-Politiker drängen deshalb darauf, die Haushaltsnotlage auszurufen. Doch der Bund will vorerst an der Schuldenbremse festhalten - und bekommt Unterstützung vom Gemeindebund.
Das Hochwasser ist nicht nur für Menschen und die Landwirtschaft eine Gefahr. Es hat auch Auswirkungen auf Wildtiere, insbesondere auf deren Nachwuchs. Ein Tier kommt jedoch besonders gut damit zurecht.
Seit 15 Jahren wird Bangladesch von Sheikh Hasina regiert. Sie liefert den Beweis, dass Frauen genauso erfolgreich führen können wie Männer – und genauso autoritär.
Bei einer Gedenkfeier zum Jahrestag der Tötung des iranischen Generals Soleimani ist es zu zwei Explosionen gekommen. Laut staatlichen Medien kamen mindestens 70 Menschen ums Leben, mehr als 170 wurden verletzt.
Die Brandenburger SPD spart im Wahljahr nicht mit Kritik an der Ampel im Bund.
2021 übernahmen die Taliban nach dem Rückzug westlicher Länder die Macht in Afghanistan. Offenbar hat die damalige Bundesregierung in dem Zusammenhang absichtlich ein einfaches Verfahren blockiert.
SPD-Co-Chefin Esken hatte sich offen für ein etwaiges AfD-Verbotsverfahren gezeigt. Das stößt bei Parteifreund Schneider auf Widerspruch: Das Instrument sei weder aussichtsreich noch taktisch klug. Auch die FDP kritisiert.
Im Januar 2020 hatten die USA im Irak den iranischen Generals Ghassem Soleimani durch einen Drohnenangriff getötet.