Schlagzeilen
Der wegen überfluteter Eisenbahntunnel eigestellte Zugverkehr durch den Eurotunnel zwischen Großbritannien und dem europäischen Festland läuft wieder an. Das kündigte die Bahngesellschaft Eurostar nach der eintägigen Unterbrechung an.
Bulgarien und Rumänien können dem Schengen-Raum beitreten. Darauf einigten sich die EU-Staaten, nachdem Österreich zuvor seinen Widerstand aufgegeben hatte. Innerhalb des Schengen-Raums können sich EU-Bürger ohne Kontrollen bewegen.
Seit nun fast drei Monaten tobt der Gaza-Krieg.
Israels Armee hat nach Angaben von Ministerpräsident Netanyahu bereits "mehr als 8.000 Terroristen eliminiert". Der Krieg werde laut Netanyahu aber noch Monate dauern. Die Entwicklungen im Liveblog.
Die israelischen Streitkräfte haben die Erstürmung des Hauptquartiers der radikal-islamistischen Hamas und deren Geheimdienstzentrale gemeldet. Israel vermutet auch Hamas-Chef Sinwar in den unterirdischen Anlagen.
Wellen von bis zu zehn Metern höhe und reißende Strömungen: Im US-Bundesstaat Kalifornien haben die Behörden die Evakuierung einiger Küstengemeinden angeordnet. Die Riesenwellen stellten ein "außergewöhnliches Risko" da, hieß es.
Russland wirft der Ukraine den Einsatz von Streubomben in der Stadt Belgorod vor. Im ukrainischen Charkiw sind laut Kiew mindestens 26 Menschen nach russischem Raketenbeschuss verletzt worden. Die Entwicklungen im Liveblog.
Die Streitkräfte konzentrieren sich derzeit auf den Süden des Gazastreifens: Dort wollen sie nun die Zentrale der Hamas gefunden haben.
Schon lange bemühen sich Bulgarien und Rumänien um einen Beitritt zum Schengen-Raum, in dem sich Bürgerinnen und Bürger normalerweise ohne Kontrollen bewegen können.
Die Welt ist "unruhiger und rauer" geworden, wie der Kanzler in seiner Neujahrsansprache sagt.
In seiner Fernsehansprache zum Jahreswechsel zeigt Bundeskanzler Olaf Scholz Verständnis für die Sorgen der Bürgerinnen und Bürger – bleibt aber optimistisch. Für das auslaufende Jahr findet er auch kritische Worte.
In seiner Fernsehansprache zum Jahreswechsel zeigt Bundeskanzler Olaf Scholz Verständnis für die Sorgen der Bürgerinnen und Bürger – bleibt aber optimistisch. Für das auslaufende Jahr findet er auch kritische Worte.