Schlagzeilen
»Nicht hinnehmbar«: Arbeitsminister Hubertus Heil will Jobverweigerern das Bürgergeld bis zu zwei Monate komplett streichen. Im linken Flügel der SPD zeigt man sich irritiert, die Grüne Jugend ist entsetzt.
»Nicht hinnehmbar«: Arbeitsminister Hubertus Heil will Jobverweigerern das Bürgergeld bis zu zwei Monate komplett streichen. Im linken Flügel der SPD zeigt man sich irritiert, die Grüne Jugend ist entsetzt.
Bereits in Pakistan gehen die Behörden gegen die Millionen im Land lebenden Afghaninnen und Afghanen vor, nun verschärft auch Iran seine Linie. Unter den Taliban droht den Vertriebenen Armut und Elend.
In China ist der bisherige Marinechef Dong zum neuen Verteidigungsminister ernannt worden. Er tritt die Nachfolge des zwei Monate zuvor plötzlich abgesetzten Li an, der aus der Öffentlichkeit verschwunden ist.
Wie erreicht man, dass mehr Menschen Arbeitsangebote annehmen?
Mehr als 100 russische Raketen fliegen am Freitagmorgen auf Ziele in der Ukraine – der bisher massivste Luftangriff. Warum greift Russland gerade jetzt so tief in sein Arsenal?
Polizei, Stadt Köln und die Domverwaltung werden die Sicherheitsmaßen an Silvester deutlich verschärfen. Hintergrund sind die Hinweise auf einen möglichen islamistischen Anschlag auf den Kölner Dom.
Die Diakonie und die Jusos kritisieren die Absicht von Arbeitsminister Heil, die Sanktionen beim Bürgergeld zu verschärfen. Zustimmung kommt dagegen aus der FDP und der Union.
Die meisten Deutschen blicken kritisch auf die Entwicklung des Landes: Demnach steht die Bundesrepublik Ende 2023 schlechter da als zu Jahresbeginn. Die persönliche Bilanz fällt dagegen etwas besser aus.
Das Ende des Jahres in Deutschland ist ungewöhnlich nass. Der viele Regen hat dabei vor allem mit dem derzeit stark ausgeprägten Jetstream zu tun. Er sorgt dafür, dass sich Hochdruckgebiete nicht lang halten können.
Im Zuge des massiven russischen Luftangriffs auf die Ukraine ist offenbar eine Rakete auch in polnisches Staatsgebiet eingedrungen. Ein General nannte nun Details zu deren Flugverlauf.
Seit drei Monaten gibt es stationäre Kontrollen an der Grenze zu Polen und Tschechien. Das Fazit fällt gemischt aus: Die Zahl der illegalen Grenzübertritte sei gesunken - die der Asylanträge jedoch nicht. Von Griet von Petersdorff.