Schlagzeilen
Stationäre Kontrollen an den Grenzen sollen Schleusungskriminalität stärker bekämpfen und irreguläre Migration begrenzen.
Seit Tagen gibt es immer wieder Proteste in Argentinien gegen den radikalen Reformkurs des neuen Präsidenten Milei. Nun ruft die größte Gewerkschaft des Landes zu einem Generalstreik im Januar auf.
Seit einem Jahr regiert in Israel wieder Benjamin Netanyahu. Mit seiner Justizreform stürzte er das Land in eine Krise - und muss sich seit dem Hamas-Angriff fragen lassen, ob er Israels Sicherheit vernachlässigt hat. Von Jan-Christoph Kitzler.
Zwischen den Feiertagen bleiben viele Arztpraxen aus Protest zu. Und das könnte sich laut Verband nach Neujahr durchaus wiederholen – wenn die Gespräche mit dem Gesundheitsminister scheitern.
Zwischen den Feiertagen bleiben viele Arztpraxen aus Protest zu. Und das könnte sich laut Verband nach Neujahr durchaus wiederholen – wenn die Gespräche mit dem Gesundheitsminister scheitern.
Nach Colorado nun Maine: Ex-Präsident Trump ist in einem zweiten US-Bundesstaat vom Stimmzettel für die Vorwahl gestrichen worden - wegen seiner Rolle beim Sturm aufs Kapitol 2021. Die Entscheidung dürfte aber wohl vor Gericht angefochten werden.
Bereits in dieser Woche bleiben im Rahmen einer Protestaktion zahlreiche Arztpraxen geschlossen.
Nach Colorado darf auch im US-Bundesstaat Maine der ehemalige Präsident Trump nicht zur Wahl antreten. Das letzte Wort haben aber noch die Richter.
Der nächste Bundesstaat schreitet ein: Auch in Maine soll Donald Trump von den Vorwahlen 2024 ausgeschlossen werden – auf Geheiß einer demokratischen Staatssekretärin. Juristischer Ärger ist vorprogrammiert.
Der nächste Bundesstaat schreitet ein: Auch in Maine soll Donald Trump von den Vorwahlen 2024 ausgeschlossen werden – auf Geheiß einer demokratischen Staatssekretärin. Juristischer Ärger ist vorprogrammiert.
Jetzt streicht der nächste US-Bundestaat Donald Trump vom Wahlzettel: Der Ex-Präsident der Vereinigten Staaten darf nicht bei den Präsidentschaftsvorwahlen in Maine antreten.
Die Silvester-Krawalle und ein Amoklauf in Hamburg hatten in den ersten Monaten dieses Jahres die Debatte über das Waffenrecht angefacht.