Schlagzeilen
Bei Protesten gegen die Ergebnisse der Kommunalwahlen in Serbien hat die Polizei mindestens 38 Demonstranten festgenommen. Tausende Menschen gehen seit Tagen auf die Straße - sie werfen Regierungschef Vucic Wahlmanipulation vor.
Eigentlich will die Union ihren Kanzlerkandidaten erst nach den Landtagswahlen im kommenden Jahr küren. Doch laut Sachsens Ministerpräsident Kretschmer ist das Rennen bereits gelaufen - zugunsten von CDU-Chef Merz.
Bei türkischen Luftangriffen auf Kurden im Nordirak und Syrien sind mehrere Menschen getötet worden. Unter ihnen sollen acht Zivilisten sein. Zuvor hatte die Türkei erklärt, am Wochenende seien 26 "Terroristen neutralisiert" worden.
Innerhalb der Union gibt es starke Unterstützer für Friedrich Merz als Kanzlerkandidat, andere vermeiden klare Bekenntnisse.
Verteidigungsminister Boris Pistorius will angesichts des Personalmangels Modelle einer Dienstpflicht prüfen.
Gaza: Israel erfährt angesichts der vielen zivilen Opfer Kritik.
Iranische Staatsmedien berichten, dass ein General der Revolutionsgarden bei einem israelischen Luftangriff getötet wurde. Teheran kündigt Vergeltung an.
Eine ungewöhnliche Maßnahme der lettischen Polizei beschert ukrainischen Bürgern einen fahrbaren Untersatz. Beschlagnahmte Autos werden gespendet.
Die »Elfenlegion« schreibt im Internet gegen Propaganda von Putins Trollarmee an. Kann ihr Leiter Egor Kuroptev zu den Russen durchdringen?
Wegen einer Anschlagsdrohung war der Bielefelder Hauptbahnhof seit dem Nachmittag weiträumig abgesperrt und von der Polizei durchsucht worden. Inzwischen wurde der Bahnhof wieder freigegeben. Verdächtige Gegenstände wurden nicht gefunden.
Die Terrororganisation hat einen mutmaßlichen Stufenplan Ägyptens zurückgewiesen, mit dem der Krieg in Nahost beendet werden könnte. Israels Regierungschef Netanyahu besuchte derweil Truppen im Gazastreifen.
Seit Tagen protestieren Menschen in Serbiens Hauptstadt gegen mutmaßlichen Betrug bei den Kommunalwahlen. Präsident Vučić spricht von einer Verschwörung des Auslands – und will nun offenbar härter durchgreifen.