Schlagzeilen
Unter dem Eindruck des Krieges haben in Bethlehem die Weihnachtszeremonien begonnen. Gefeiert wird ohne Pilger und Festbeleuchtung. Auch die Mitternachtsmesse in der Geburtskirche dürfte in gedrückter Stimmung stattfinden.
Die israelische Armee setzt ihre Angriffe gegen die islamistische Hamas mit unverminderter Härte fort. Nun konzentrieren sich die Kämpfe zunehmend auf den Süden des Gazastreifens.
Feuerpause, Freilassung von Geiseln, schließlich ein Waffenstillstand und Abkommen: Ägypten entwirft offenbar einen Plan, wie sich der Krieg in mehreren Phasen beenden lassen könnte.
Gerade zu Weihnachten spenden viele Menschen für einen guten Zweck. Wer sicherstellen möchte, dass das Geld tatsächlich dort ankommt, wo es gebraucht wird, sollte ein paar Punkte beachten. Von Eva Mieves.
In Russland fehlten in diesem Jahr rund 4,8 Millionen Arbeitskräfte. Das zeigt eine Studie, deren Ergebnisse die Zeitung "Izwestija" veröffentlichte. Der Krieg gegen die Ukraine wird nicht explizit als ein Grund genannt.
Aus dem Maßregelvollzug in Reinickendorf sind in der Nacht zwei Männer geflohen. Die Suche nach ihnen blieb bislang erfolglos. Die Männer gelten laut Polizei als gefährlich.
Die Polizei in Sri Lanka hat bei einem großangelegten Anti-Drogen-Einsatz fast 15.000 Menschen festgenommen, darunter auch mehr als 1.000 Drogensüchtige. Menschenrechtsaktivisten kritisierten das Vorgehen.
Der Rest des Landes versinkt im Chaos, doch auf einer Insel in der DR Kongo blüht das Leben. Eine alte Tradition lebt dort fort: Paare erhalten Sextrainings, inklusive praktischer Übungen.
Feuerpause, Geiseln und Gefangene freilassen und ein Abzug der Truppen: Ägypten hat einem Medienbericht zufolge einen Drei-Phasen-Entwurf für ein Ende des Kriegs erarbeitet.
In diesem Jahr wurden in Deutschland rund 125.000 Visa für den Familiennachzug erteilt – das waren deutlich mehr als im Vorjahr. Nur ein kleiner Teil davon ging an Geflüchtete.
In Bachmut besuchten wir im Januar die letzten Bestatter der zerstörten Stadt. Sie organisierten Beerdigungen im Inferno. Eine Frage der Würde, sagten sie. Wo sind sie heute?
Der Kölner Dom hat seine Türen für die Weihnachtsgottesdienste geöffnet - trotz Warnung vor möglichen Anschlagsplänen. Wegen der Einlasskontrollen müssen Besucher Geduld mitbringen. In Österreich gab es Festnahmen.