Deutschland
Die Stimmung bei den Unternehmen in Deutschland hellt sich vorsichtig auf, doch eine bessere Kauflaune der Verbraucher ist nicht in Sicht. Die Sparneigung ist sogar noch mal gestiegen.
Sie spazierten mal gemeinsam barfuß am Strand, trotzdem fand Indiens Freundschaft zu Israel wenig Beachtung. Unter Premier Narendra Modi hat sich das radikal geändert.
Seit heute ist die Einreise nach Großbritannien nicht mehr ohne eine digitale Einreiseerlaubnis möglich, eine Übergangsfrist endete. Bürger aus 85 Ländern, auch Deutsche, müssen dafür nun die sogenannte ETA vorweisen.
Zum Auftakt seines Besuchs in China hat Bundeskanzler Merz das wirtschaftliche Potenzial der Beziehungen betont, aber auch Verlässlichkeit gefordert. Erste Vereinbarungen wurden bereits unterzeichnet.
Er lüge und nutze Taktiken, »wie wir sie aus anderen Ländern kennen«: So kommentiert Senator Alex Padilla Trumps Ansprache. Der Sohn mexikanischer Einwanderer kritisierte besonders die Migrationspolitik des US-Präsidenten.
Dieses Mal trifft es Ulrike Malmendier: Nach nur einer Amtszeit blockiert die Union wohl die Vertragsverlängerung der Wirtschaftsweisen. Sie habe noch keine offizielle Mitteilung, sagte sie dem SPIEGEL.
Die Rede zur Lage der Nation, die US-Präsident Trump vor dem Kongress hielt, war vor allem eines: sehr lang. Doch was bedeutet sie für die USA und den Rest der Welt? Fünf Erkenntnisse von Martin Ganslmeier.
Bei Trumps Rede zum »State of the Union« laden die Demokraten mutmaßliche Epstein-Opfer ein und protestieren gegen den Umgang der US-Regierung mit dem Skandal. Der Präsident sagt dazu: nichts.
Im Streit mit dem Konkurrenten Open AI hat Elon Musks KI-Firma xAI eine Niederlage erlitten. Eine US-Richterin wies eine Klage wegen angeblichen Diebstahls von Geschäftsgeheimnissen ab, lässt aber eine Option offen.
Seine Umfragewerte stürzen ab, es ist ein angeschlagener Präsident, der sich in seiner Rede zur Lage der Nation präsentiert. Aber Donald Trump sieht die USA vor einem »Goldenen Zeitalter«. Seine Republikaner feiern ihn bedingungslos.
In den Sicherheitsbehörden wächst die Sorge, dass chinesische Autos zur Spionage eingesetzt werden. Nach Recherchen von WDR und NDR haben Fachleute Fahrzeuge mehrerer Hersteller untersucht. Das Ergebnis soll allerdings geheim bleiben.
Ein Rat aus 33 SPD-Mitgliedern soll die Arbeit am neuen Grundsatzprogramm leiten. Die parteiinterne Arbeitsgemeinschaft der Migrationspolitiker kritisiert, das Gremium sei zu einseitig besetzt.