Schlagzeilen
Schulische Bildung ist in Deutschland nach dem Grundgesetz Sache der Bundesländer. Bundesbildungsministerin Bettina Stark-Watzinger würde das nun gern ändern, eine Reaktion auf das Pisa-Debakel.
Ralf Fücks vom Zentrum Liberale Moderne fordert eine entschiedenere Unterstützung der Ukraine. Andernfalls sähen sich die Gegner umso mehr ermutigt, die liberale Ordnung herauszufordern.
Die Union lehnt weitere Verhandlungen zum Wachstumspaket der Ampelkoalition ab, die milliardenschweren Steuererleichterungen dürften erst 2024 beschlossen werden. Die Hängepartie für Unternehmen geht damit weiter.
Drei Vorschläge, wie die Ampel aus den Schulden kommt. Was das Reisebüro Weselsky als Nächstes vorhat. Und welche Immobilien jetzt überhaupt noch saniert werden müssen. Das ist die Lage am Freitagabend.
Ein Feuerwehrmann aus der Nähe von Wismar ist gleich wegen einer ganzen Brandserie angeklagt gewesen.
Schulische Bildung ist laut Grundgesetz Ländersache - dem Bund sind weitgehend die Hände gebunden.
Der russische Präsident ließ schon vor Jahren die Verfassung ändern, um an der Macht zu bleiben. Jetzt tut Putin so, als müsse er sich zu einer neuen Kandidatur drängen lassen. Der Kreml nutzt für seine Inszenierung den Krieg.
Paris will SUV-Fahrer zur Kasse bitten: Wer dort mit einem Stadtgeländewagen parkt, soll künftig 18 Euro pro Stunde bezahlen - dreimal so viel wie bisher. Der neue Tarif soll allerdings nur für Auswärtige gelten.
Außenministerin Baerbock übernimmt auf der Klimakonferenz eine wichtige Rolle: Sie führt für die EU Verhandlungen darüber, ob sich die Weltgemeinschaft auf mehr Ehrgeiz beim Klimaschutz einigen kann. Von Werner Eckert.
Schweden will in die Nato, die Türkei muss dafür zustimmen. Das türkische Parlament verschleppt den Beitritt jedoch seit Monaten. Nun richtet Präsident Erdoğan eine Bedingung an die USA.
Auf deutschen Straßen skandieren immer mehr Menschen antiisraelische Parolen. Nun wird diskutiert, die Leugnung des Existenzrechts Israels unter Strafe zu stellen.
In politischen Talkshows soll gestritten werden. Im Idealfall läuft das fair und auf Augenhöhe ab, und hinterher weiß der Zuschauer mehr als vorher. Nur zu oft passiert aber etwas anderes.