Schlagzeilen
Mehr als 150 Millionen Katzen und Hunde werden in der EU gehalten. Nun schlug die EU-Kommission erstmals einheitliche Regelungen für deren Zucht und Haltung vor. Auch für den Transport von Schlachttieren soll es neue Regeln geben.
Schon wieder stehen die Züge still. Die Gewerkschaft der Lokomotivführer will mit Streiks die 35-Stunden-Woche durchboxen. Zum Schaden aller – auch derjenigen, deren Arbeitsbedingungen sie eigentlich verbessern will.
Im Finanzstreit der Ampelkoalition gibt es weiter keine Lösung. Die SPD hatte auf eine schnelle Einigung über den Haushalt 2024 gedrängt. Doch daraus wird wohl nichts.
Iranische Sicherheitskräfte haben 2022 im Zusammenhang mit den landesweiten Protesten Frauen, Männer und Minderjährige in Haft vergewaltigt und gequält. Das geht aus einem aktuellen Bericht von Amnesty International hervor. Von Ilanit Spinner.
Abschiebungen abgelehnter Asylbewerber "in großem Stil" hat der Kanzler gefordert und damit Unmut in den eigenen Reihen ausgelöst.
Eine europäische Rüstungskooperation hat in Kairo einen neuen Panzer präsentiert. Er verfügt über Spezialtechnologie, die vor allem in der Ukraine nützlich sein könnte.
Schwere Gefechte im südlichen Gazastreifen: Dort hat die Armee das Haus vom Hamas-Anführer Sinwar umstellt. Vermutet wird er aber im Tunnelsystem. Hoffnungen auf eine Feuerpause gibt es kaum. Von Tim Aßmann.
Großbritannien will irregulär eingereiste Asylsuchende nach Ruanda fliegen – ungeachtet ihrer Herkunft. Für die Migrationspolitik erhält Premier Rishi Sunak viel Kritik. Nun lobt er sich selbst für seine Härte.
Der Ampel-Plan ist gescheitert: Der Haushalt für das Jahr 2024 wird nicht mehr in diesem Jahr verabschiedet. Das berichtet „Bild“ und beruft sich dabei auf eine vertrauliche Handynachricht der Ersten Parlamentarischen Geschäftsführerin der SPD-Fraktion, Katja Mast.
Wochenlang haben Beschäftigte des öffentlichen Diensts mit Warnstreiks und Kundgebungen auf mehr Lohn gepocht.
Mehr als 300.000 Menschen haben dieses Jahr erstmals einen Asylantrag in Deutschland gestellt – deutlich mehr als im Vorjahreszeitraum. Neben Syrien kamen die meisten Schutzsuchenden aus einem Nato-Land.
Inmitten der Regierungskrise trifft sich an diesem Wochenende die SPD zu ihrem Parteitag. Auch der Kanzler wird vor Ort sein. Blinden Jubel dürfte es keinen geben. Die Genossen haben jetzt klare Erwartungen an Scholz.