Ausland
In Österreich steht eine Entscheidung bevor, ob die Konservativen mit der rechtsradikalen FPÖ koalieren. Die Partei von Herbert Kickl soll der ÖVP gar ein Ultimatum gesetzt haben. Platzen die Verhandlungen erneut?
Psychedelika erfahren einen Boom. An der Berliner Charité wird mit dem Wirkstoff von Magic Mushrooms geforscht – in einem Dorf im Südosten Mexikos gelten die Pilze schon lange als Medizin.
Während in den USA der in Russland inhaftierte US-Bürger Marc Fogel empfangen wird, beschießt Moskau die ukrainische Hauptstadt. Mindestens eine Person starb.
Elon Musk krempelt den US-Verwaltungsapparat um. Ein Gericht in Boston hat nun jedoch eine Berufung der Trump-Regierung gestoppt – sie muss nun alle eingefrorenen Ausgaben freigeben.
Eigentlich wollte sich Russland mit dem Angriff auf die Ukraine mehr Macht sichern. Doch wie ein geheimer Kreml-Bericht enthüllt, bewirkt der Krieg eher das Gegenteil.
Surreale Nahost-Diplomatie im Oval Office: Der US-Präsident fasst bereits die Parzellen ins Auge, auf die er die Menschen aus Gaza verteilen will. Jordaniens König Abdullah sitzt daneben, lächelt und mauert.
In seiner ersten Pressekonferenz seit der US-Wahl rechtfertigt Präsidentenberater Elon Musk seinen umstrittenen Sparkurs. Zum Termin im Oval Office brachte er seinen vierjährigen Sohn mit. Donald Trump spielte nur eine Nebenrolle.
»Hygge nach Hollywood« – mit einem Augenzwinkern fordern Hunderttausende die dänische Übernahme von Kalifornien. Der Inhalt der Petition dürfte auch in dem US-Bundesstaat gut ankommen. Bei Donald Trump eher weniger.
Der Golf von Mexiko soll ab sofort Golf von Amerika heißen: So hat es Donald Trump verfügt. Doch die Associated Press macht da nicht mit. Das hat für die Nachrichtenagentur nun drastische Folgen.
Könnte ein Gebietstausch mögliche Verhandlungen für ein Ende des Ukrainekriegs voranbringen? Präsident Selenskyj deutet im »Guardian« Bereitschaft an – bleibt aber äußerst vage.
Donald Trump hat Jordaniens König im Weißen Haus empfangen. Abdullah bemühte sich um eine diplomatische Antwort auf die Vertreibungspläne des US-Präsidenten.
Die Hamas hatte angekündigt, keine Geiseln mehr freizulassen. Nun reagiert Israels Ministerpräsident Netanyahu und fordert die Einhaltung der Absprachen. Dabei blieb zunächst unklar, was genau seine Forderung beinhaltet.