Schlagzeilen
Der Druck auf Israels Regierung ist groß, die Waffenpause mit der Hamas zu verlängern. Doch je länger diese währt, umso schwieriger wird es, den Krieg danach fortzusetzen. Und von dem Plan rückt Premier Netanyahu nicht ab. Von Julio Segador.
Unterstützer von Gil Ofarim zeigen sich erschüttert. René Benkos Signa Holding ist pleite. Und die Klimakonferenz beginnt. Das ist die Lage am Mittwochabend.
Der Sender Al-Manar TV verbreitet islamistische Propaganda auch in Deutschland – und das, obwohl dieses Medium durch den Verfassungsschutz längst verboten ist.
Mateusz Morawiecki will am 11. Dezember die Vertrauensfrage stellen. Seine Regierung wird sehr sicher scheiter – und der Weg wird frei für Donald Tusk.
Nach dem Insolvenzantrag der Signa-Holding befürchten einige Experten jetzt einen "Dominoeffekt". Bei den Galeria-Beschäftigen herrscht Unruhe. Welche Zukunft hat die Kaufhauskette?
Ein Facebook-Nutzer hatte Sawsan Chebli in einem Kommentar übel beschimpft. Die SPD-Politikerin ging vor Gericht dagegen vor – und hatte nun Erfolg. Schmerzensgeld soll es jedoch nicht geben.
Bei Ermittlungen gegen sogenannte Reichsbürger hat die Polizei Immobilien in vier Bundesländern durchsucht. Die Beschuldigten sollen illegal eine Krankenkasse sowie Bankgeschäfte betrieben haben.
Bei der Skandalbank aus Thüringen regiert jetzt die Finanzaufsicht durch, Vorstand und Aufsichtsrat haben offenkundig ausgedient. Für die genossenschaftlichen Eigentümer sieht es schlecht aus: Ihre Anteile werden eingefroren.
Zwei junge Islamisten sollen sich über einen Terroranschlag auf einen Weihnachtsmarkt oder eine Synagoge in Köln ausgetauscht haben. Das Amtsgericht Leverkusen erließ Haftbefehl gegen einen der Verdächtigen. Von B. Baumholt und F. Flade.
Wann wird der Haushalt für das kommende Jahr fertig? Regierungssprecher Steffen Hebestreit sagt, die Koalition wünscht sich, es noch in diesem Jahr zu schaffen.
Mehr als eine Viertelmillion Soldaten tot oder verwundet: Laut der Nato hat Russland in der Ukraine massive Verluste erlitten. Das Bündnis dämpft allerdings Hoffnungen, dies könnte zu einem raschen Ende des Krieges führen.
Mehr als eine Viertelmillion Soldaten tot oder verwundet: Laut der Nato hat Russland in der Ukraine massive Verluste erlitten. Das Bündnis dämpft allerdings Hoffnungen, dies könnte zu einem raschen Ende des Krieges führen.