Deutschland
Auf den Philippinen suchen Einsatzkräfte nach einem verheerenden Erdbeben weiter nach Überlebenden. Die Zahl der Toten dürfte jedoch noch steigen. Mehr als 1.000 Nachbeben erschweren zudem die Rettungsarbeiten.
Für Europa ist das Scheitern des deutsch-französischen Kampfjetprojekts ein Rückschlag. Doch der Bundeskanzler hätte zentrale technologische Fähigkeiten endgültig aus der Hand gegeben. Das wäre unverantwortlich.
Deutschland hat im April mehr Waren ins Ausland exportiert als im Vormonat. Ökonomen sehen trotzdem nur einen Hoffnungsschimmer, weil die Industrieproduktion kaum steigt.
Es sollte das bisher größte Rüstungsprojekt Europas werden - doch die deutsch-französischen Pläne für den FCAS-Kampfjet sind geplatzt. Was bedeutet das Aus, vor allem für die Bundeswehr? Und wie wird es in der Politik aufgenommen?
Am Freitag treten in der EU verschärfte Asylregeln in Kraft. Sie sollen die Zahl der Asylsuchenden senken. Die SPD sieht darin einen Anlass, die Kontrollen an deutschen Grenzen dann schrittweise aufzuheben. Die Union hält das für verfrüht.
Selten wurde vor einem Börsengang so aggressiv um Privatanleger geworben wie bei Elon Musks Raumfahrtfirma SpaceX. Warum das ein Warnsignal ist.
Höhere Preise infolge des Nahostkriegs treffen Verbraucher in vielen Ländern. Laut einer Umfrage kaufen Konsumenten in Deutschland besonders preisbewusst ein.
Notfallsanitäter sind hochqualifiziert, dürfen aber oft nicht das tun, wofür sie ausgebildet wurden. Wegen eines bürokratischen Flickenteppichs müssen Patienten teils unnötig leiden. Von N. Maurer und A. van de Pol.
Im Süden Italiens sind vier ausländische Erntehelfer brutal getötet worden. Die Tat wirft ein Schlaglicht auf die systematische Ausbeutung in Italiens Landwirtschaft. Von Anna Giordano.
Nach den neuen gegenseitigen Angriffen Irans und Israels hat es vorerst keine weiteren Attacken gegeben. Doch die Lage bleibt angespannt. Beide Seiten drohen bei neuen Verstößen.
Russland und Belarus betonen erneut ihre nukleare Einsatzbereitschaft: Zur Gewährleistung der Sicherheit seien beide Länder jederzeit bereit, »alle verfügbaren Mittel, einschließlich Atomwaffen, einzusetzen«, hieß es aus Moskau.
Am Aktienmarkt sorgt für Erleichterung, dass Iran und Israel ihre gegenseitigen Angriffe eingestellt haben. Aber die Furcht vor einer erneuten Eskalation bleibt und lässt Investoren das Risiko scheuen.