Schlagzeilen
Die Bundesregierung steckt finanziell in der Klemme. Sozialleistungen müssen kritisch überdacht werden, fordert Haseloff. Klingbeil wehrt ab und konzentriert sich stattdessen auf eine Reform der Schuldenbremse.
Der Chef der Plattform X, Musk, wird in Israel zu Gesprächen mit Präsident Herzog und Premierminister Netanyahu erwartet. Auch Frankreichs Außenministerin fordert eine Verlängerung der Feuerpause. Alle Entwicklungen im Liveblog.
Die Männer trugen teils traditionelle palästinensische Tücher – und wurden deshalb offenbar gezielt angegriffen: In Vermont hat es eine weitere Attacke mit mutmaßlichem Bezug zum Israel-Gaza-Krieg gegeben.
Die Partei bestätigt den Migrationskurs der Grünenspitze. In der Debatte geht es aber nur am Rande um die Sache. Verlieren die Grünen den Blick für die Wirklichkeit?
Sie hat ein schreckliches Trauma erlitten: Abigail musste mit anschauen, wie ihre Eltern getötet wurden. In Geiselhaft wurde sie vier Jahre alt.
Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts hat erneut eine Debatte um die Schuldenbremse entfacht: Grüne und SPD wollen eine Reform, die Union ist gespalten – und in der FDP plädiert man für Kompromissbereitschaft.
Sowohl die Hamas als auch Israels Premier Benjamin Netanyahu streben wohl eine Verlängerung der am Montag endenden Feuerpause an. Für jeden weiteren Tag ohne Beschuss müssten israelischen Angaben zufolge zehn Geiseln freikommen.
Es ist ein symbolträchtiger Besuch: Begleitet von Bundestagspräsidentin Bas demonstriert Bundespräsident Steinmeier den Schulterschluss mit Israel. Das Land kämpfe gegen eine existenzielle Bedrohung - und habe jedes Recht, sich zu verteidigen.
Tausende Männer aus Gaza, die in Israel gearbeitet haben, sind im Westjordanland gestrandet. So auch Ayman, der um seinen vierjährigen Sohn bangt. Viele wollen zurück zu ihren Familien – auch wenn dort der Tod auf sie wartet.
Der Einsatz generativer KI könnte Effekte des Fachkräftemangels in Deutschland lindern. Das suggerieren Studienergebnisse des Consulting-Riesen McKinsey & Company.
Angesichts der Haushaltssituation des Bundes hat SPD-Fraktionsvorsitzende Mützenich im Bericht aus Berlin dafür plädiert, auch für 2024 eine Notlage zu erklären. NRW-Ministerpräsident Wüst machte der Ampelkoalition Sparvorschläge.
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