Schlagzeilen
Unter den von der radikalislamischen Hamas freigelassenen Geiseln sind erneut vier Deutsch-Israelis. Die freigelassenen Geiseln sind in Israel angekommen. Die aktuellen Entwicklungen im Liveblog.
Zahlreiche junge Mitglieder übten Kritik an der Asylpolitik der Ampelkoalition und forderten Zustimmung für ihren Antrag. Letztlich stellte sich die Mehrheit in Karlsruhe jedoch hinter den Kurs der Parteispitze.
Im Rahmen einer Vereinbarung zwischen Israel und der Hamas im Gaza-Krieg ist eine zweite Gruppe von Geiseln frei. Das Rote Kreuz brachte 13 Israelis sowie vier thailändische Staatsbürger über die Grenze nach Ägypten, meldete die Armee.
Am dritten Tag des Bundesparteitages kochen bei den Grünen in der Nacht die Emotionen hoch.
In Karlsruhe diskutiert die Partei auch über Migrationspolitik. In dem Änderungsantrag der Grünen Jugend zu Asylrechtsverschärfungen sieht Habeck ein »Misstrauensvotum in Verkleidung« – mit Konsequenzen für die Regierung.
Die Hamas hat 13 israelische und mindestens vier ausländische Geiseln an das Rote Kreuz übergeben, die sie seit dem 7. Oktober in ihrer Gewalt hatte. Im Gegenzug sollen erneut 39 palästinensische Gefangene überstellt werden.
Die selbsternannte Friedensbewegung tritt auf der Stelle. Daran ändert auch nichts, dass Sahra Wagenknecht und die Linkspartei wieder gemeinsam gegen Waffenlieferungen demonstrieren. Zumal sie sich dabei nichts zu sagen hatten. Von T. Vorreyer.
Der Parteitag wird zur Zitterpartie: Die Grüne Jugend geht auf Konfrontationskurs mit der Parteispitze. Minister Habeck sieht darin ein Problem.
Noch heute Abend sollen weitere von der Hamas verschleppte Geiseln an Israel übergeben werden. Mit Hilfe Ägyptens und Katars seien die "Hindernisse für die Freilassung" der zweiten Gruppe von Geiseln überwunden worden, sagte ein Diplomat. Zuvor hatte es stundenlange Verzögerungen gegeben.
In Bereichen, in denen es auch künftig kaum vermeidbare CO2-Emissionen geben wird, unterstützen die Grünen das Abscheiden und die unterirdische Speicherung des Treibhausgases. Das beschloss der Parteitag.
Mit den Investitionen in die von Russland zerstörten Häfen soll der Warenexport aus dem Land gesichert werden. Präsident Selenskyj sprach sich hingegen für mehr Flugabwehrsysteme aus – die sollen Handelsrouten schützen.
Mit den Investitionen in die von Russland zerstörten Häfen soll der Warenexport aus dem Land gesichert werden. Präsident Selenskyj sprach sich hingegen für mehr Flugabwehrsysteme aus – die sollen Handelsrouten schützen.