Schlagzeilen
12 der 17 Mitglieder der Ständigen Impfkommission sollen ausgetauscht werden. Die FDP fürchtet Nachteile – und moniert »wiederholte Alleingänge« von Gesundheitsminister Karl Lauterbach.
In einem TV-Interview äußerte sich ein israelischer Regierungssprecher über den Gefangenenaustausch mit der Hamas. Dabei wurde er mit einem brisanten Vorwurf konfrontiert.
Generalbundesanwalt Peter Frank wechselt auf Vorschlag der CSU an das Bundesverfassungsgericht. Seine bisherige Karriere ist vielschichtig. Ein Schwerpunkt seiner Arbeit: Der Kampf gegen rechten Terror. Von K. Anabah.
Im Gazastreifen ist am Morgen die lang erwartete Waffenruhe in Kraft getreten. Durch die Vereinbarung sollen heute erste Geiseln freikommen - im Gegenzug lässt Israel palästinensische Gefangene frei. Was sind die nächsten Schritte?
Im Schatten der Waffenruhe wollen viele Palästinenser in ihre Häuser zurückzukehren. Doch wie lange sie dort bleiben können, ist unklar. Israel warnt vor einer Rückkehr in den Norden. Von Björn Dake.
CDU-Chef Friedrich Merz lehnt eine Reform der Schuldenbremse ab, doch Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Haseloff zeigt sich offen dafür, die Regel zu überdenken. Damit ist er nicht der einzige CDU-Regierungschef.
CDU-Chef Friedrich Merz lehnt eine Reform der Schuldenbremse ab, doch Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Haseloff zeigt sich offen dafür, die Regel zu überdenken. Damit ist er nicht der einzige CDU-Regierungschef.
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Die GDL hat bereits nach der zweiten Tarifrunde mit der Deutschen Bahn die Verhandlungen für gescheitert erklärt. Gewerkschaftschef Weselsky kündigte neue Warnstreiks an, nannte aber keinen genauen Zeitraum.
Die Unzufriedenheit der Länder mit der Verteilung der Kosten für das Wachstumschancengesetz ist nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts nicht geringer geworden. Jetzt muss der Vermittlungsausschuss einen Kompromiss finden.
Nach den gewaltsamen Ausschreitungen in Dublin sind 34 Personen festgenommen worden. Der Polizeipräsident warnte vor neuer Gewalt. Auslöser der Krawalle war ein Messerangriff auf eine Frau und drei Kinder.
In der Coronapandemie wollte Manuela Schwesig für Mecklenburg-Vorpommern den russischen Impfstoff Sputnik V kaufen. Dafür spannte sie nach SPIEGEL-Informationen auch einen Vertrauten des russischen Präsidenten ein.