Schlagzeilen
In Deutschland sind etwa 50.000 Menschen obdachlos - und es werden immer mehr. "Housing First" heißt ein Konzept aus den USA, das dagegen helfen soll. Wie funktioniert das in einer Metropole wie Berlin? Von Andreas König.
Oskar Lafontaine sieht der geplanten Parteigründung seiner Frau Sahra Wagenknecht zwiegespalten entgegen. Er kritisierte die Linken scharf und unterstützt die Entscheidung seiner Partnerin. Doch er fürchtet die privaten Konsequenzen.
Nach der Abspaltung von Sahra Wagenknecht und etlichen Wahlschlappen rücken die Linken bei ihrem Parteitag in Augsburg wieder zusammen. Insgesamt war es versöhnlich, auch wenn mal alte Konflikte aufflammten.
Die Gastro-Branche in Deutschland warnt: Wenn die Mehrwertsteuer wieder steigt, drohe eine Pleitewelle. Österreich ist schon lange wieder zur regulären Mehrwertsteuer zurückgekehrt - und hat ganz andere Erfahrungen gemacht. Von Silke Hahne.
Israelische Zeugen des Hamas-Angriffs berichten in Berlin von ermordeten Freunden, verschleppten Angehörigen und ihrem eigenen Überlebenskampf. Sie haben das Bedürfnis, ihre Geschichte gerade in Deutschland zu erzählen.
Ryan Petersen wollte mit seinem Start-up die Logistikbranche revolutionieren, legte sich mit Riesen wie Kühne + Nagel oder DHL an. Nun hat er seinen Topmanager und Hunderte Mitarbeiter rausgeworfen – der Anfang vom Ende?
Die Forderungen nach einem Aussetzen der Schuldenbremse werden lauter.
Bei der Durchsuchung eines Hotels Bayern haben Sicherheitskräfte mehrere Personen festgenommen. Dort veranstalteten Rechtsextreme einen "Zukunftskongress".
Keine oder ungenügende Abgrenzung zur Hamas? Nach dem Terrorangriff auf Israel fühlen sich manche Muslime in Deutschland einem Generalverdacht ausgesetzt. Von Jan Koch und Carolyn Wißing.
Bei einer Razzia am Rande eines "Reichsbürger"-Treffens in Bayerisch-Schwaben hat die Polizei eine Teilnehmerin festgenommen. Der Verfassungsschutz rechnete der Szene deutschlandweit etwa 23.000 Menschen zu.
Ein Uno-Team hat vor dem Schifa-Krankenhaus ein Massengrab entdeckt, die Lage der verbliebenen Patienten ist dramatisch. Eine sofortige Feuerpause sei zwingend notwendig, sagt die WHO, um Zivilisten zu retten.
Die Hamas soll laut israelischen Medien grundsätzlich zur Freilassung von 87 Geiseln bereit sein.