Schlagzeilen
Der Fachkräftemangel geht ein wenig zurück, bleibt aber groß: In Deutschland gibt es aktuell schon rechnerisch für mehr als vier von zehn offenen Stellen keine passenden Arbeitslosen.
Die Schifa-Klinik ist seit Tagen das Zentrum der israelischen Militäroperation im Gazastreifen. Nun sollen alle Menschen binnen einer Stunde das Gelände verlassen.
Tiktok ist für viele Nutzerinnen und Nutzer längst ein Ort der politischen Bildung geworden.
Weil Russland verstärkt Migranten nach Finnland schleusen soll, hat Helsinki mehrere Grenzübergänge dicht gemacht. Das betrifft wohl vor allem den Verkehr ins nahe Sankt Petersburg – und sorgte schon für Stress bei Pendlern.
Eine Schweizer Bank verwahrt auf ihren Konten Zeit statt Geld. Die Ampel einigt sich auf eine halbe Milliarde Euro mehr für Klimaschutz im Ausland. Und: Die Deutschen sind glücklicher, als sie zeigen. Die guten Nachrichten.
Ein alter Brief Bin Ladens sorgt bei TikTok für Wirbel: Junge Menschen greifen seine Verschwörungsmythen auf und stellen eine Verbindung zum Nahost-Krieg her. Die Plattform reagiert, Politiker sind alarmiert. Von A. Bartram.
CSU-Chef Markus Söder hat Bundeskanzler Olaf Scholz aufgefordert, FDP und Grüne aus der Bundesregierung zu entlassen. Gleichzeitig bringt Söder eine Große Koalition ins Spiel.
Der Fachkräftemangel auf dem Arbeitsmarkt soll auch durch Zuwanderung beseitigt werden. Von heute an tritt das Fachkräfteeinwanderungsgesetz schrittweise in Kraft. Was bedeutet das für die Wirtschaft?
Rechtsextreme sollen keinen Zugang zum Bündnis von Wagenknecht bekommen. Ihr Ziel sei es dennoch, sogenannte "Protestwähler" der AfD zu überzeugen.
Sollen sich die Bürger selbst ein Bild machen: Mike Johnson, ein Unterstützer Donald Trumps, will Aufnahmen vom Kapitolsturm der Öffentlichkeit zugänglich machen. Die Gerichte hatten bislang keinen Zweifel, was da zu sehen ist.
Die ukrainische Offensive hat ihre Ziele deutlich verfehlt. Die politische Führung in Kiew zeigt sich selbstkritisch und formuliert klare Erwartungen an das Militär. Was jetzt Erfolge bringen soll. Von Vassili Golod.
Elon Musk hat auf seiner Social-Media-Plattform X einen Antisemitismus-Skandal ausgelöst. Namhafte Werbekunden sind bereits abgesprungen, sogar das Weiße Haus meldet sich zu Wort.