Schlagzeilen
Junge Menschen bewerben plötzlich Al-Qaida-Propaganda und rechtfertigen Gewalt. Der Antisemitismus-Experte Christer Mattsson erklärt, was diese Entwicklung mit Greta Thunberg und dem Konflikt in Israel zu tun hat.
Der erste Warnstreik ist gerade erst vorbei, doch die Lokführer sollen schon bald über einen andauernden Arbeitskampf entscheiden. GDL-Chef Weselsky erwartet ein eindeutiges Votum.
Beim Bundeskongress in Braunschweig haben die Jungsozialisten den 27-jährige Philipp Türmer zu ihrem neuen Vorsitzenden gewählt. In seiner Bewerbungsrede hatte er zuvor Bundeskanzler Scholz und Innenministerin Faeser scharf kritisiert.
Ein hoher Vertreter der militant-islamistischen Taliban-Verwaltung in Afghanistan hat in einer Ditib-Moschee in Köln eine Rede gehalten. Bilder davon kursieren in den Sozialen Medien. Der Moschee-Verein distanziert sich.
Schon in der Bewerbungsrede laute Kritik am Kanzler: Philipp Türmer ist neuer Vorsitzender der Jusos. Der 27-jährige Hesse will stärker den Konflikt mit der eigenen Partei suchen.
Er ist wieder da: Björn Höcke wird die AfD in Thüringen als Spitzenkandidat in den Wahlkampf zur Landtagswahl führen.
Der erste Warnstreik im Tarifstreit mit der Deutschen Bahn ist gerade erst vorbei – nun ruft die GDL ihre Mitglieder zur Urabstimmung. Droht jetzt ein unbefristeter Streik?
Einen Tag nach dem Ende des Warnstreiks ruft die Lokführergewerkschaft GDL ihre Mitglieder zur Urabstimmung über unbefristete Streiks auf. Bis das Ergebnis feststeht, seien weitere Warnstreiks möglich.
Das Massaker des 7. Oktober erneuert ein altes Trauma: Selbst in der Diaspora fühlen sich Juden nicht mehr sicher. Auch die militärische Antwort Israels war von der Hamas einkalkuliert. Hat die Terrororganisation ihre Ziele erreicht?
Der türkische Präsident ist in Berlin vom Bundeskanzler empfangen worden. Gleich zu Beginn prallten ihre Positionen zu Nahost aufeinander. Während Erdogan eine Waffenruhe im Gazastreifen forderte, unterstrich Scholz das Existenzrecht Israels.
In Italien haben Tausende Beschäftigte gegen das Haushaltsgesetz der ultrarechten Regierung von Ministerpräsidentin Meloni gestreikt. An dem Ausstand beteiligten sich Arbeitnehmer des öffentlichen Dienstes, der Bahn und der Nahverkehrsbetriebe.
Am Freitagabend gaben Bundeskanzler Scholz und der türkische Präsident Erdoğan ein Statement in Berlin ab. Erdoğan wand sich aus einer wichtigen Frage heraus.