Schlagzeilen
Vor dem Hintergrund des Kriegs in der Ukraine fordert Verteidigungsminister Pistorius, die Bundeswehr müsse "kriegstüchtig" werden. Eine Mehrheit in Deutschland stimmt zu.
Der Industriestandort Deutschland schwächelt: Besonders der Maschinenbau und die Automobilbranche gingen davon aus, dass die Standortattraktivität weiter sinke, so die Beratungsfirma Deloitte.
Schon im Sommer hat die Polizei im Weißen Haus Kokain entdeckt, jetzt sind Fotos davon veröffentlicht worden. Präsident Joe Biden hat wohl nichts damit zu tun.
Nach den Vorwürfen gegen einen BMW-Zulieferer fordern Investoren nun schnelles Handeln vom Autobauer. Sie fürchten einen Verstoß gegen das deutsche Lieferkettengesetz. Von P. Blum, C. Felke, V. v. Ondarza, S. Pittelkow, B. Strunz.
Die Opferzahl durch Landminen bleibt hoch: Laut der Organisation Handicap International gab es 2022 weltweit mehr als 4.700 Tote - meist Zivilisten. Die meisten Opfer gebe es in Syrien. Mehrere Länder setzen demnach auch aktuell noch Landminen ein.
In der Ukraine sind durch den Angriffskrieg Russlands 2022 zehn Mal so viele Menschen wie im Jahr davor durch Landminen und explosive Überreste des Krieges umgekommen oder verletzt worden.
Entlastung für viele Haushalte in der Grundversorgung: Die Strom- und Gaspreise sinken im Dezember und Januar. Doch nach wie vor spart man mit einem Wechsel in einen alternativen Tarif am meisten.
Die Bundesregierung will die Haushaltsmittel für Militärhilfe für die Ukraine im kommenden Jahr deutlich anheben.
Bei Zusammenstößen während eines Einsatzes der israelischen Armee im besetzten Westjordanland sind palästinensischen Angaben zufolge sechs Menschen getötet worden.
Flugzeugträger, Kampfjets, Drohnen oder Kampfhubschrauber: Die türkische Rüstungsindustrie erlebt derzeit einen regelrechten Boom. Die Unternehmen exportieren in 170 Länder der Welt - und die Branche will weiter wachsen. Von Karin Senz.
Linksfraktionschef Dietmar Bartsch sieht die bevorstehende Auflösung der Bundestags-Fraktion auch als Möglichkeit eines Aufbruchs nach langen Streitigkeiten.
Die EU ist bei der Versorgung mit kritischen Rohstoffen wie Lithium und Sizilium teils extrem abhängig von Drittstaaten wie China. Durch ein neues Regelwerk soll sich das bis 2030 nun grundlegend ändern.