Schlagzeilen
Kaum jemandem soll Donald Trump so vertraut haben wie Maryanne Trump Barry, ehe die Beziehung der Geschwister bröckelte: Nun ist die ältere Schwester des früheren US-Präsidenten im Alter von 86 Jahren gestorben.
Die Psychologin Maren Heldberg aus Deutschland harrte mehr als drei Kriegswochen im Gazastreifen aus. Hier erzählt sie von Nächten auf einem Parkplatz, der Suche nach Trinkwasser – und den wahren Helden dieser Katastrophe.
Politiker kritisierten den bevorstehenden Besuch des türkischen Präsidenten Erdoğan. Die Bundesregierung aber sieht in der Türkei einen wichtigen Faktor.
An der FDP-Basis werden Unterschriften gegen die Ampelkoalition gesammelt. Nun hat Generalsekretär Bijan Djir-Sarai mit zwei Initiatoren des »Weckrufs« telefoniert. Wie geht es weiter?
An der FDP-Basis werden Unterschriften gegen die Ampelkoalition gesammelt. Nun hat Generalsekretär Bijan Djir-Sarai mit zwei Initiatoren telefoniert. Wie geht es weiter?
Im Zentrum des Kriegs im Gazastreifen steht aktuell das Schifa-Krankenhaus.
Viele Kliniken in Deutschland klagen über akute Finanznot. Ein großes Krankenhaussterben hält Gesundheitsminister Lauterbach jedoch für ausgeschlossen. Seine Reformpläne aber stoßen auf Widerstand der Länder.
Maryanne Trump Barry ist tot. Die ehemalige Bundesrichterin und Schwester von Donald Trump starb im Alter von 86 Jahren in ihrem Haus in Manhattan.
Continental kämpft seit Jahren vergeblich gegen die Krise im Autobereich des Unternehmens. Jetzt hat der Konzern einen massiven Jobabbau verkündet. Der Betriebsrat fordert den Ausschluss von betriebsbedingten Kündigungen.
Nach Kritik an einem mutmaßlich antisemitischen Statement ist der Kunstkritiker Hoskoté nicht mehr Teil der Findungskommission der Kasseler Kunstmesse documenta. Kurz vor ihm ging bereits eine Kollegin - wohl aus anderen Gründen.
Die Personalie Cameron ist angesichts seiner Rolle beim Brexit erstaunlich, kommentiert C. Prössl. Premier Sunak rückt das Kabinett mit dem Ministerwechsel mehr in die Mitte. Doch das könnte der Beginn größerer Turbulenzen bei den Tories sein.
Die CSU geht mit EVP-Chef Weber als Spitzenkandidat in die Europawahl 2024. Weber wurde einstimmig für Platz eins der Europaliste vorgeschlagen. Auf dem CSU-Parteitag am 25. November soll er bestätigt werden.