Schlagzeilen
Für Extremlagen plant der Bund, Mobile Betreuungsmodule anzuschaffen – mit Zelten, Küchen, Krankenstation. Doch laut Rotem Kreuz sind erst anderthalb der Großcamps finanziert. Nötig wären aber viel mehr.
Die USA greifen in das Ölgeschäft Venezuelas ein: Nach Angaben von US-Präsident Donald Trump soll die Übergangsregierung bis zu 50 Millionen Barrel Öl nach Amerika liefern. Der Geldfluss werde kontrolliert von: Donald Trump.
Donald Trump will Grönland – und das schon seit Jahren. Zuletzt hatte er seine Ansprüche wieder bekräftigt. Regierungssprecherin Karoline Leavitt erhöht nun den Druck.
Das SPD-BSW-Bündnis in Brandenburg ist Geschichte. Ein Ende mit Schrecken, das den Ministerpräsidenten Woidke letztendlich stärken könnte. Allerdings nur dank eines Polit-Tricks. Von Andre Kartschall.
Ein Protest ultraorthodoxer Juden gegen die Wehrpflicht in Israel endet tragisch: Ein Busfahrer ist in eine Menschenmenge gefahren. Ein 18-jähriger Demonstrant stirbt.
Donald Trump hat seinen Schwiegersohn und Steve Witkoff zum Gipfeltreffen nach Paris geschickt. Die beiden geben sich zuversichtlich – ein großer Streitpunkt ist aber weiter offen.
Die Regierungen in Jerusalem und Damaskus betrachten einander skeptisch. Nun haben sich Emissäre in Paris getroffen – und offenbar vereinbart, künftig besser zu kommunizieren.
Der Pharmakonzern Bayer wirft Pfizer, Biontech und Moderna vor, bei ihren Covid-19-Impfstoffen eine patentierte mRNA-Technologie der Bayer-Tochter Monsanto genutzt zu haben. Auch gegen Johnson & Johnson läuft eine Klage.
Armeestützpunkte und geschützte Anlagen für Waffen und militärische Ausrüstung: Großbritannien und Frankreich wollen die Ukraine nach einem möglichen Waffenstillstand mit Russland massiv vor Ort unterstützen.
Donald Trump hat bei einem Auftritt vor republikanischen Abgeordneten erzählt, dass seine Frau Melania seine Tanzauftritte nur ungern sieht. Dabei kann Kritik an Trumps Tanzstil gefährlich sein.
Eigentlich sollten die selbstverwalteten kurdischen Gebiete in Syriens neue staatliche Ordnung eingebunden werden – bis Silvester. Stattdessen: Kämpfe. Und am Donnerstag reist Ursula von der Leyen erstmals nach Damaskus.
Für den Fall eines Waffenstillstands in der Ukraine hat Bundeskanzler Merz eine militärische Beteiligung Deutschlands an der Absicherung in Aussicht gestellt. Auch einen Einsatz in der Ukraine schließt Merz nicht aus.