Schlagzeilen
Der Kiewer Soziologe Wolodymyr Paniotto ist erstaunt, wie optimistisch seine Landsleute trotz Krieg und Verlust bleiben. Doch er beobachtet auch neue Spannungen – und ein langsames Erwachen der Kritik.
Immer wieder ist es bei der Luftbetankung von Militärjets zu Pannen gekommen. Nun starben bei einer fehlgeschlagenen Mission über dem Mittelmeer fünf US-Soldaten.
Mit der Aussage, dass die Bundeswehr wieder "kriegstüchtig" werden müsse, ist Verteidigungsminister Pistorius in die Kritik geraten. Im Bericht aus Berlin erklärte er, was er damit gemeint hat - und forderte einen Mentalitätswandel.
Vor 85.000 Menschen in Amsterdam hat sich die Aktivistin Greta Thunberg zum wiederholten Mal mit den Palästinensern solidarisiert. Viele Teilnehmer der bisher größten Klimademonstration in den Niederlanden reagierten verärgert.
Bundeskanzler Olaf Scholz hat sich energisch gegen eine Erhöhung des Renteneintrittsalters ausgesprochen.
Israel als wehrhafter Staat hatte den Juden in der ganzen Welt ein Gefühl von Sicherheit gegeben. Der Angriff vom 7. Oktober hat das tief erschüttert. Denn es ging den Tätern nicht um Land für Palästinenser, sondern um Vernichtung.
Die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg hat erneut eine Klimademonstration genutzt, um für die Palästinenser Partei zu ergreifen.
Seit Samstag ist das größte Krankenhaus im Gazastreifen, die Al-Schifa-Klinik, nach palästinensischen Angaben betriebsunfähig. Ärzte berichten von verheerenden Zuständen - und werfen Israel vor, die Klinik anzugreifen. Israel weist das zurück.
In Iran wird 2024 ein neues Parlament gewählt. Das Regime in Teheran hat nun etliche Bewerber für einen Abgeordnetensitz abgelehnt – wegen »mangelhafter ideologischer Qualifikation«.
Der Krieg in der Ukraine ist erstarrt, die Hoffnung sinkt. Allein Präsident Wolodymyr Selenskyj scheint siegesgewiss zu sein, doch sein Gegenspieler Wladimir Putin hat einen großen Vorteil. Meint Wladimir Kaminer.
Mehr als 200 Geiseln sollen noch in der Gewalt der Hamas sein. Nun hat Israels Premier Benjamin Netanyahu vorsichtig Hoffnung auf eine mögliche Freilassung gemacht.
Hohe Umweltstandards und Menschenrechte haben für BMW nach eigener Aussage oberste Priorität beim Rohstoffeinkauf für die Elektroflotte. Recherchen von NDR, WDR und SZ zeigen massive Probleme bei einer Mine in Marokko, aus der BMW Kobalt bezieht.