Schlagzeilen
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) zeigt sich besorgt um die Situation im Al-Schifa-Krankenhaus in Gaza-Stadt. Inhaber ausländischer Pässe sollen wieder über den Grenzübergang Rafah ausreisen können. Die Entwicklungen im Liveblog.
Zehntausende Menschen werden heute zu einem Marsch gegen Antisemitismus in Paris erwartet. Doch was als Symbol der Einheit gedacht war, sorgte im Vorfeld für massiven politischen Streit. Von Julia Borutta.
Der frühere Nato-Chef Anders Fogh Rasmussen schlägt einen Beitritt der Ukraine zum transatlantischen Militärbündnis ohne die von Russland besetzten Gebiete vor.
Auch die Ampel-Fraktionen befürworten einem Zeitungsbericht zufolge die Einführung eines Veteranentags. Die Union hatte bereits einen Antrag dafür in den Bundestag eingebracht. Der Einführung steht also offenbar nichts mehr im Wege.
Noch immer sind die Urheber des Pipeline-Anschlags in der Ostsee nicht gefunden. Jetzt soll eine neue Spur in die Ukraine führen.
Die Unzufriedenheit bei russischen Soldaten scheint einen neuen Höhepunkt erreicht zu haben. Eine Einheit soll laut Ukraine ihren Kommandanten zu Tode geprügelt haben.
Während der Bundesliga-Partie Augsburg gegen Hoffenheim explodierte ein Feuerwerkskörper im Gästefanblock des Stadions. Mehrere Menschen erlitten dabei ein Knalltrauma. Zwei Tatverdächtige wurden festgenommen.
Die Gefechte zwischen Hisbollah und Israel wird schärfer. Verteidigungsminister Galant spricht von "Aggression".
Ein 37 Jahre alter Israeli, der Davidstern-Sticker verteilen wollte, ist vor einem Lebensmittelgeschäft in Berlin-Charlottenburg angegriffen und bedroht worden.
In Vieritz im Havelland läuft bereits seit Freitag ein Einsatz eines Spezialeinsatzkommandos der Polizei. Ein bewaffneter Mann verbarrikadiert sich dort in einem Haus. Mit einer Maschinenpistole schoss er am Samstag auf Beamte.
Angesichts fortwährender Angriffe aus dem nördlichen Nachbarland hat Israel am Abend scharfe Warnungen in Richtung Libanon ausgesprochen.
Die Hamas-Kämpfer hätten »keinen sicheren Ort mehr, um sich zu verstecken«, sagt Israels Ministerpräsident Netanyahu. In Tel Aviv demonstrierten derweil Tausende für eine Waffenruhe und die Freilassung der Geiseln.