Schlagzeilen
Erst gab es Durchsuchungen, dann fünf Festnahmen, darunter auch der Kabinettschef. Nun ist Portugals Ministerpräsident António Costa zurückgetreten.
Portugals Ministerpräsident António Costa gibt sein Amt auf. Das verkündete er in einer landesweiten TV-Ansprache. Grund sind Korruptionsermittlungen – die Behörden hatten unter anderem Costas Kabinettschef festgenommen.
Deutschland und andere Nato-Partner haben als Reaktion auf Russlands Rückzug aus dem Vertrag über konventionelle Streitkräfte in Europa (KSE-Vertrag) ein vorläufiges Ende des Abkommens vereinbart.
Das neue Weltraumteleskop Euclid nimmt seine Arbeit auf. Es soll das Universum fassbarer machen. Denn das All besteht zu 95 Prozent aus Dunkler Energie und Dunkler Materie, die sich bisher nicht direkt beobachten lassen. Von Frank Wittig.
Die Unionsfraktion im Bundestag fordert grundlegende Änderungen in der deutschen Prostitutionspolitik.
Forschende haben 21.000 Menschen zu ihren Rassismuserfahrungen in Deutschland befragt. Das Ergebnis offenbart ein massives Gefälle zwischen weißen Menschen und all jenen, die als rassistisch markiert gelten.
Warum konnte sich Mpox (früher Affenpocken) 2022 plötzlich so ausbreiten? Eine neue Analyse zeigt nun: Die Virusvariante ist viel früher entstanden als bisher gedacht. Von Pascal Kiss.
Die G7-Außenminister treffen sich in Japan, weit weg von den Schlachtfeldern der Ukraine und des Gazastreifens. Der Gastgeber will vor allem über eine andere Gefahr sprechen.
Die UN-Menschenrechtsexpertin Francesca Albanese hat angesichts des Gaza-Krieges vor einer weiteren Zuspitzung des Konflikts zwischen Israel und den Palästinensern gewarnt.
Firmen in Deutschland fehlen Hunderttausende Arbeitskräfte. Der Bundeswirtschaftsminister will das ändern – seine »größte Sorge« gilt dabei den Ausländerbehörden und Visastellen.
Einen Monat nach dem Terrorangriff der Hamas sieht sich die Bundesregierung in einer doppelten Verantwortung: Unverbrüchliche Solidarität mit Israel und humanitäre Hilfe für den Gazastreifen. Von Kai Clement.
CDU und CSU haben die Beschlüsse der Regierungschefs der Länder und der Bundesregierung zur Migration als enttäuschend und unzureichend kritisiert.