Schlagzeilen
Im Kanzleramt beraten heute Bundeskanzler Scholz und die Länderchefs über Streitpunkte der Migrationspolitik. Dabei geht es um die Verteilung der Flüchtlingskosten und die Frage, wie sich der Zuzug begrenzen lässt. Ein Überblick.
Flüchtlinge, die in Deutschland einreisen, aber bereits in einem anderen EU-Land registriert sind, dürfen laut Dublin-Verfahren dorthin überstellt werden. Doch häufig scheitert das. Ein Grund sind die anderen Mitgliedstaaten.
Die SPD-Spitze plant einen staatlichen Deutschlandfonds, um jedes Jahr zusätzliche Investitionen von 100 Milliarden Euro zu ermöglichen. Das Geld soll auch von den Superreichen kommen. Im Leitantrag finden sich dazu genauere Details.
Die Händler haben derzeit Mühe, Käufer in die Autohäuser zu locken. Das wirkt sich auf die Preise aus.
Der DAX dürfte kaum verändert in die neue Handelswoche starten. Angesichts der Gewinne der vergangenen Tage sprechen einige Fachleute aber schon von einer kommenden Jahresendrally.
Anfang Oktober war eine Trauergesellschaft im ostukrainischen Dorf Hrosa bei einem russischen Raketenangriff getötet worden - 59 Menschen starben. Die Staatsanwaltschaft ermittelt nun: Ermöglichten Kollaborateure den Angriff? Von Andrea Beer.
Das Institut der deutschen Wirtschaft hat untersucht, wo in Deutschland Einkommen und Lebenshaltungskosten im besten Verhältnis stehen. Eins vorweg: Die Großstädte sind es nicht.
Sie sollten mitten im Kampfgebiet ausgezeichnet werden, dann schlug eine russische Rakete ein: In Saporischschja kamen mindestens 20 ukrainische Soldaten kamen ums Leben. Nun lässt Kiew die Tragödie untersuchen.
Israel konzentriert seine Angriffe auf den Gazastreifen. Doch laut Militärchef Halevi sei die Armee auch für eine zweite Front mit dem Libanon gerüstet. Und: Palästinenserpräsident Abbas drängt auf Waffenruhe. Die News.
Der Verteidigungsminister will schnellstmöglich eine Kampfbrigade dauerhaft im Baltikum stationieren. Um Tausende Soldatinnen und Soldaten für den Job zu gewinnen, plant sein Haus nach SPIEGEL-Informationen üppige Zuschläge.
Der Verteidigungsminister will schnellstmöglich eine Kampfbrigade dauerhaft im Baltikum stationieren. Um Tausende Soldatinnen und Soldaten für den Job zu gewinnen, plant sein Haus nach SPIEGEL-Informationen üppige Zuschläge.
Die Regierungsbilanz sei gut, allein, es merke kaum einer: Kanzler Scholz stört sich, dass bei all dem Streit zwischen SPD, Grünen und FDP kaum die Ampelerfolge sichtbar werden. Nun drängt er auf mehr Disziplin.