Schlagzeilen
Nordkorea nutzt seine diplomatischen Vertretungen als kriminelle Profit-Center, muss jetzt aber wohl ein Viertel dichtmachen. Unzählige Häuser in Deutschland sind schlecht saniert. Und in den Goethe-Instituten wächst die Wut. Das ist die Lage am Mittwochabend.
In Sachsen-Anhalt verdienen Häftlinge zwischen 1,33 Euro und 2,51 Euro pro Stunde - je nach Tätigkeit. Nach Ansicht des Bundesverfassungsgerichts ist das verfassungswidrig. Welchen Wert hat die Arbeit hinter Gittern? Von Kevin Poweska.
Schon vor dem aktuellen Krieg litten vier von fünf Kindern in Gaza laut Hilfsorganisation »Save The Children« unter Depressionen. Hier erzählt die Sprecherin Omneya Ghamry, wie schwierig es derzeit ist, Hilfe zu leisten.
Mehr als eine Million Afghanen in Pakistan droht eine Abschiebung. Zehntausende verließen bereits das Land. Das Auswärtige Amt zeigte sich besorgt, es sei in engem Austausch mit den pakistanischen Behörden.
Wie verlief der Terrorangriff der Hamas? Wo schlägt Israel zurück? Die wichtigsten Entwicklungen im Gazastreifen und in Israel, fortlaufend aktualisiert in Karten und Visualisierungen.
Die Zahl der Seehunde in der Nordsee ist zum drittem Mal in Folge stark zurückgegangen. Rund 22.600 Tiere wurden im Wattenmeer gezählt - etwa vier Prozent weniger als im Vorjahr. Der Grund für den Rückgang ist unklar.
Weltweit stellen Kriege und Krisen den Westen vor große Herausforderungen. Besteht die Gefahr eines Flächenbrands? Historiker Sönke Neitzel zieht Parallelen zur Phase vor dem Zweiten Weltkrieg.
Das Bundeskabinett hat eine Regelung auf den Weg gebracht, mit der die Subventionen für Netzentgelte verlängert werden sollen. Beschlossen ist auch eine Verordnung, um die Energiepreisbremsen bis Ende April zu verlängern.
Nach dem Ende des Krieges im Gazastreifen wird die Hamas vermutlich nicht mehr existieren. Die USA haben allerdings Pläne für eine politische Neuordnung des Gebiets.
Erstmals seit Beginn des Gaza-Kriegs am 7.
Die Grünen stellten sich sonst stets gegen den strengeren Migrationskurs der Ampel. Nun aber schlagen sie neue Töne an und plädieren für eine konsequentere Abschiebung.
Die rund 21 Millionen Rentnerinnen und Rentner in Deutschland können 2024 mit einer Erhöhung ihrer Bezüge um 3,5 Prozent rechnen. Das geht aus dem Entwurf des Rentenversicherungsberichts der Bundesregierung hervor.