Schlagzeilen
In Istanbul hat der türkische Präsident Erdogan Israel Kriegsverbrechen vorgeworfen und als Besatzungsmacht bezeichnet. Israels Außenminister teilte daraufhin mit, dass alle diplomatischen Repräsentanten aus der Türkei abgezogen werden.
Am Samstag sind Tausende Menschen in Berlin für die Belange der Palästinenser auf die Straße gegangen. Die Veranstaltung war nach Polizeiangaben weitgehend friedlich. Zeitweise kam es zu Unterbrechungen der U-Bahn.
Zwei Jahre nach seinem Amtsantritt hat die CDU Nordrhein-Westfalen Hendrik Wüst mit knapp 97 Prozent der Stimmen als Landesvorsitzenden bestätigt. In der Sache war dieser sich mit CDU-Chef Merz einig.
Verwandte der Hamas-Geiseln fordern einen Austausch mit Gefangenen. Ministerpräsident Benjamin Netanjahu setzt auf militärischen Druck.
Die israelische Armee kämpft seit Freitagabend fortlaufend im Gazastreifen gegen die Hamas. Nun hat Premier Netanyahu die zweite Phase des Krieges angekündigt – und erklärt, Irans Rolle bei den Massakern vom 7. Oktober sei unklar.
Israel kündigt weitere Militär-Einsätze im Gazastreifen an. Das UN-Hilfswerk ist besorgt, weil es kaum noch Kontakt zu Mitarbeitern habe.
Ohne konkrete Fortschritte in Sachen Reformen ist am Samstag in Rom das Treffen der katholischen Weltsynode zu Ende gegangen.
Israel hat seine Bodeneinsätze im Gazastreifen ausgeweitet. Ministerpräsident Netanyahu sprach von einer "zweiten Phase" - und stimmte auf einen langen und schwierigen Krieg ein.
Recep Tayyip Erdoğan hat Israel auf einer Demonstration attackiert. Die Demokratie sei nur »eine Schachfigur« in der Region, die, »wenn der Tag kommt«, geopfert werde. Die Folge: Jerusalem bewertet die Beziehungen neu.
Marco Buschmann und Christian Lindner fordern ein Umdenken in der Asylpolitik. Der Justiz- und der Finanzminister sehen eine "Absenkung von Leistungen quasi auf null" als realisierbar an.
Der frühere US-Vizepräsident Pence hat sich aus dem Rennen um die Präsidentschaftskandidatur zurückgezogen. Er hatte im Juni seine Kandidatur bekanntgegeben und damit bei den Republikanern seinen einstigen Chef Trump herausgefordert.
Sie wurde nur 16 Jahre alt: Armita Garawand ist in Teheran gestorben – nach einer Konfrontation mit der Sittenpolizei des Regimes. Nun wendet sich die deutsche Außenministerin mit deutlichen Worten an Iran.