Schlagzeilen
Die UN-Vollversammlung hat eine Resolution zur Verbesserung der humanitären Situation und für eine sofortige Waffenruhe im Gazastreifen verabschiedet.
Amtsinhaber Joe Biden strebt 2024 die Wiederwahl als US-Präsident an. Bei den parteiinternen Vorwahlen der Demokraten bekommt er nun überraschend einen neuen Konkurrenten: den Abgeordneten Dean Phillips.
Beim Treffen der Staats- und Regierungschefs der EU wurde eine Erklärung für eine Stärkung der inneren Sicherheit abgegeben. Unter anderem sollen die Außengrenzen stärker geschützt werden.
Die israelische Armee plant nach eigenen Angaben ihre Bodeneinsätze im Gazastreifen in der Nacht auszudehnen. Das Militär habe seine Angriffe bereits verstärkt. In Gaza funktioniert das Internet nicht mehr.
Daniel Halemba hat bereits von sich reden gemacht - unter anderem, weil er mit 22 Jahren der jüngste Abgeordnete im neuen Bayerischen Landtag werden soll. Aber auch, weil gegen ihn ermittelt wird. Mittlerweile gibt es einen Haftbefehl.
Ruft er, folgen Hunderttausende: Muktada al-Sadr will keine US-Diplomaten mehr in Bagdad sehen – und droht der irakischen Regierung. Der Schiitenführer hat erst im Juli die schwedische Botschaft stürmen lassen.
Zum Beginn des jüdischen Feiertages Schabbat haben einige hundert Menschen bei einer Solidaritätsaktion in Berlin an das Schicksal der Geiseln in der Gewalt der islamistischen Hamas im Gazastreifen erinnert.
Die Bundesregierung will Abschiebungen vereinfachen, doch schon gibt es Zoff über die Frage, wie wirkungsvoll die neuen Regeln überhaupt sind. Experte Gerald Knaus spricht hier über Anreize und notwendige Deals.
Jahrzehntelange Kampferfahrung und starke internationale Verbündete haben Israels Streitkräfte widerstandsfähig gemacht. Doch auch seine hochgerüsteten Gegner verfügen über beachtliche Ausstattung und Unterstützung. Die wichtigsten Größen im Überblick.
Eine Untersuchung erhebt schwere Vorwürfe gegen die spanische Kirche: Hunderttausende Minderjährige könnten nach einer Schätzung missbraucht worden sein. Der verantwortliche Ombudsmann Gabilondo forderte Entschädigungen.
Israels Armee hat angekündigt, ihre Bodeneinsätze im Gazastreifen gegen die islamistische Hamas auszuweiten.
Wer sich ein Werbe-Tattoo stechen ließ, durfte in Österreich gratis Bus und Bahn fahren. "Nachhaltig dämlich" nannten Kommentatoren diese Aktion. Gekostet hat sie 23.000 Euro, räumt die zuständige Ministerin ein und verspricht: Es gibt keine Wiederholung.