Schlagzeilen
Die Lage im Nahostkonflikt bleibt hoch kompliziert, niemand wagt vorherzusagen, wie sie sich entwickelt. Genau diese Stimmung lässt sich am Auf und Ab des Ölpreises ablesen.
Die Lage im Nahostkonflikt bleibt hoch kompliziert, niemand wagt vorherzusagen, wie sie sich entwickelt. Genau diese Stimmung lässt sich am Auf und Ab des Ölpreises ablesen.
Hurrikan "Otis" hat im berühmten Badeort Acapulco eine Schneise der Verwüstung hinterlassen. Tausende Touristen sollen mit Bussen aus der Stadt gebracht werden. Für die Versorgung der Bevölkerung wird eine Luftbrücke eingerichtet.
Das Erfurter Rathaus ist wegen einer Bombendrohung abgesperrt worden.
Nach Angriffen pro-iranischer Milizen auf US-Stützpunkte haben die USA nun zurückgeschlagen. Ziel waren Einrichtungen, die auch vom Iran genutzt wurden.
Während das israelische Militär das massive Bombardement im Gazastreifen in Vorbereitung einer Bodenoffensive gegen die islamistischen Hamas-Angreifer fortsetzt, wird die Rolle der USA scheinbar immer bedeutender.
In den USA hat das Training für ukrainische Piloten an F16-Kampfjets begonnen. Die Staatschefs von Ungarn und der Slowakei sprechen sich gegen das 50-Milliarden-Euro-Hilfspaket der EU für die Ukraine aus. Alle Entwicklungen im Liveblog.
Eine neue Studie des Bundeswirtschaftsministeriums zeigt, wie entscheidend die Wohnkosten bei der Lebenshaltung sind: In München bezahlen Einwohner gut ein Drittel mehr für ihren Unterhalt als in Thüringens Vogtlandkreis. Berlin ist günstiger als sein Ruf.
Nach dem jüngsten Kursrutsch versucht sich der DAX am Morgen zu stabilisieren. Doch nicht nur die charttechnische Lage ist äußerst kritisch - die Risiken für weitere Kursverluste sind hoch.
Auch mehr als 24 Stunden nach den Schusswaffenangriffen mit 18 Toten in Maine ist der Täter noch nicht gefasst. Hunderte Polizisten fahnden nach ihm. Wieder wird über strengere Waffengesetze diskutiert. Von Nina Barth.
Laut dem Weißen Haus hat Russland Soldaten exekutieren lassen, die sich Befehlen widersetzten. Russische Kommandeure sollen zudem ganzen Einheiten mit dem Tod drohen. Sprecher Kirby verurteilte das Vorgehen als »barbarisch«.
Wegen seiner Beziehung zu Russland gilt Altkanzler Schröder als umstritten. Ende vergangenen Jahres war noch ein Parteiausschlussverfahren gegen ihn gescheitert. Jetzt soll er für seine 60 Jahre SPD-Mitgliedschaft geehrt werden.