Schlagzeilen
Aus dem Grünen-Fraktionsvorstand kommt angesichts zusätzlicher Aufgaben für die Sicherheitsbehörden der Ruf nach mehr Geld für die Innere Sicherheit.
Flugzeugträger sind schon vor Ort, nun verlegen die USA auch Raketenabwehrsysteme ins östliche Mittelmeer. Und: Israel will 14 weitere Gemeinden an der Grenze zum Libanon evakuieren. Die News.
Die Ampel-Koalition ist in der Wählergunst auf den niedrigsten Wert seit der Bundestagswahl abgesackt. Nicht mal jeder Vierte ist mit der Bundesregierung zufrieden. Die Union profitiert.
Die Bundesregierung erlebt in einer aktuellen Umfrage einen weiteren Dämpfer. Davon profitiert die oppositionelle Union.
Israel will das militärische Vorgehen gegen die islamistische Hamas im Gazastreifen nach zweiwöchigem Bombardement nun ausweiten.
Das israelische Militär hat nach eigenen Angaben eine Zentrale der Hamas und des Islamischen Dschihads unter einer Moschee in Dschenin im Westjordanland angegriffen. Die USA legen einen UN-Resolutionsentwurf vor. Die Entwicklungen im Liveblog.
Bei der Parlamentswahl in der Schweiz können die Rechtspopulisten am Sonntag nach Umfragen mit Zugewinnen rechnen.
Die Ukraine will mit einem großen Treffen nationaler Sicherheitsberater zahlreicher Staaten in Malta ihren geplanten Friedensgipfel weiter vorbereiten.
Eine steigende Zahl an Rentnern geht auch im Ruhestand einer Beschäftigung nach. Einige werden wegen der Personalnot von Betrieben angeworben. Andere müssen weiter arbeiten, weil die Rente nicht reicht. Von Carolyn Wißing.
Der Populist Milei trifft im krisengeplagten Argentinien mit pöbelnden Auftritten einen Nerv: Er will die politische Kaste des Landes "zersägen" - und hat beste Chancen, heute zum Präsidenten gewählt zu werden. Von Anne Herrberg.
Die israelische Luftwaffe hat das Gelände einer Moschee beschossen – darunter soll sich ein Tunnelsystem von Terroristen befinden. Bei der Attacke im Westjordanland gab es offenbar mehrere Todesopfer.
Ein russischer TV-Gast ist offenbar zu weit gegangen: Jewgeni Satanowski beleidigte die Außenamtssprecherin Maria Zakharowa. Das hatte Konsequenzen.