Schlagzeilen
Die israelische Armee hat Vorbereitungen für die "nächste Phase des Kriegs" gegen die islamistische Hamas im Gazastreifen fortgesetzt.
Russlands Militär setzt große Hoffnungen in die Hyperschallraketen Kinschal. Doch bisher scheinen sie zu enttäuschen. Laut britischen Experten überzeugen sie nur auf dem Papier.
Mit einem Veto hat Brasiliens Präsident Lula vorerst verhindert, dass indigene Gebietsansprüche an einen Stichtag im Jahr 1988 gekoppelt werden. Indigenenvertreter feiern – Agrar- und Industrie-Lobbyisten eher nicht.
Der Kremlchef hat auf den Krieg im Nahen Osten nur gewartet. Der Konflikt könnte seine Attacke auf die Ukraine aus den Schlagzeilen verdrängen. Wieder kann er sich als Führer der antiamerikanischen Welt stilisieren.
Dass sich das Land klar an der Seite Israels positioniert, ist historisch betrachtet alles andere als selbstverständlich. Österreichs Position zum jüdischen Staat hat sich im Verlauf der Geschichte stark gewandelt.
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Beim Deutschlandtag der Jungen Union hat CSU-Chef Söder heftig in Richtung Grüne gepoltert. CDU-Chef Merz hingegen gab sich staatstragend und seriös. Zwei ganz unterschiedliche Auftritte, wie Uli Hauck analysiert.
Im Kibbuz Be’eri hat die Hamas am 7. Oktober ein Blutbad angerichtet. Noch heute sind die Spuren zu sehen und zu riechen. Unterdessen bereiten sich Soldaten auf die Bodenoffensive vor.
Die Hamas hat zwei Frauen aus den USA aus der Geiselhaft entlassen. Am israelischen Einmarsch wird das nichts ändern. Der Terrorgruppe nützt der Schritt trotzdem.
Hunderttausende verließen Russland nach Beginn der Invasion in die Ukraine, unter ihnen viele Fachkräfte aus der Informatik. Inzwischen sind viele wieder da - und finden sich ins alte Leben ein. Von Frank Aischmann.
Beim Deutschlandtag in Braunschweig ist am Samstag Schaulaufen. Friedrich Merz und Markus Söder bringen sich in Stellung. Zumindest einen bejubelt die Menge.
In der Migrationskrise ist nach Ansicht der Union ein schnelleres Handeln der Bundesregierung notwendig.