Schlagzeilen
Der Bundesrat hat die Anschläge der radikal-islamischen Hamas scharf verurteilt. In einem Entschließungsantrag sichern die Länder Israel politische und humanitäre Unterstützung zu. Zudem standen Beschlüsse zur Energieeffizienz oder Geldwäsche auf der Agenda.
Der israelische Verteidigungsminister Yoav Gallant hat bei einem Truppenbesuch keine Zweifel an einer Invasion im Gazastreifen aufkommen lassen – obwohl das eine zweite Front aufmachen könnte.
Eine Begrenzung der Zuwanderung "macht uns nicht zu Unmenschen", sagt Kanzler Scholz dem "Spiegel" und fordert Abschiebungen "im großen Stil". Unbegrenzte Zuwanderung gefährde den Sozialstaat.
"Es kommen zu viele", sagt Bundeskanzler Olaf Scholz und meint Asylsuchende, die nach Deutschland kommen. Er möchte eine härtere Abschiebepolitik.
Nach dem Terrorangriff der Hamas gegen Israel wird die israelische Bodenoffensive im Gazastreifen kommen, sagt Nahost-Experte Woertz. Gelöst ist der Konflikt mit den Palästinensern auch danach aber nicht.
Die indigenen Völker Australiens sollten ein beratendes Gremium im Parlament bekommen. Doch im Referendum sprach sich eine Mehrheit dagegen aus. Junge Indigene zeigen sich enttäuscht, berichtet Jennifer Johnston.
Parteiintern protestieren Funktionäre gegen das lasche Vorgehen der AfD-Spitze in der Hochstapler-Affäre. Eine Sondersitzung des Parteikonvents wurde einberufen, Delegierte drängen auf harte Maßnahmen.
Die Versorgung des Gazastreifens mit humanitärer Hilfe kann nach Einschätzung der UN frühestens am Samstag starten. In der Nacht hatte Israel erneut Luftangriffe geflogen. Die Hamas spricht inzwischen von mehr als 4.100 Toten.
Die schwedische Umweltaktivistin Greta Thunberg hat an diesem Freitag statt zu einem Streik fürs Klima zu einem Streik für Solidarität mit den Palästinensern aufgerufen.
Schiene oder Straße? In der Ampelkoalition war die Planungsbeschleunigung im Verkehrsbereich lange heftig umstritten. Nun hat der Bundestag das Gesetz beschlossen. Von Torben Ostermann.
König Willem-Alexander und Königin Máxima haben ein Sklaverei-Museum in Kapstadt besucht, plötzlich umringte sie eine aufgebrachte Menge. Den Protestlern geht es um während der Kolonialzeit gestohlene Raubgüter.
König Willem-Alexander und Königin Máxima haben ein Sklavereimuseum in Kapstadt besucht, plötzlich umringte sie eine aufgebrachte Menge. Den Protestierenden geht es um während der Kolonialzeit gestohlene Raubgüter.