Schlagzeilen
Außenministerin Annalena Baerbock ist angesichts des Gaza-Kriegs zu einer neuen Runde von Krisengesprächen nach Jordanien, Israel und in den Libanon gestartet.
In schwarzem Tee finden sich oft Spuren von Spritzgiften. Bei einem Test wurden nun bei einer einzigen Sorte gleich sieben verschiedene Pestizide nachgewiesen.
Die "Brothers and Sisters in Arms" protestierten vor kurzem noch gegen die Netanyahu-Regierung. Nun, nach dem Angriff der Hamas, organisieren sie Spenden - aber sie ernten auch, pflanzen und melken. Von Jan-Christoph Kitzler.
Frauen leiden häufiger unter Schmerzen als Männer. Doch die Ursachen sind noch nicht ausreichend erforscht. Zum Teil dauert es lange bis zur richtigen Diagnose und Behandlung. Darauf machen Forscherinnen aufmerksam. Von Veronika Simon.
Die Geldvermögen in Deutschland sind erneut gestiegen. Dank stattlicher Zinsen kommen die Menschen im Land laut Bundesbank inzwischen auf 7,492 Billionen Euro.
Die Geldvermögen in Deutschland sind erneut gestiegen. Dank stattlicher Zinsen kommen die Menschen im Land laut Bundesbank inzwischen auf 7,492 Billionen Euro.
Die Staatsanwaltschaft hat gegen den Lkw-Fahrer, der im Juli in Stralsund in Mecklenburg-Vorpommern einen Klimaprotestler angefahren haben soll, einen Strafbefehl erwirkt.
Jina Mahsa Amini starb in Polizeigewahrsam in Iran. Proteste entbrannten – die Behörden gingen hart gegen die Bewegung »Frau, Leben, Freiheit« vor. Die Kurdin erhält nun den EU-Preis für Demokratie und Menschenrechte.
Jina Mahsa Amini starb in Polizeigewahrsam in Iran. Proteste entbrannten – die Behörden gingen hart gegen die Bewegung »Frau, Leben, Freiheit« vor. Die Kurdin erhält nun den EU-Preis für Demokratie und Menschenrechte.
Wegen angeblichen falschen Tragens ihres Kopftuchs wurde die Iranerin Mahsa Amini im September 2022 festgenommen - und starb in Polizeigewahrsam. Ihr Tod löste eine große Protestbewegung aus. Nun wird sie posthum mit dem Sacharow-Preis geehrt.
Bis zur nächsten Bundestagswahl 2025 soll Bayern einen weiteren Wahlkreis bekommen - und Sachsen-Anhalt dafür einen verlieren. Grund ist laut SPD-Fraktionsvize Wiese die Bevölkerungsentwicklung in den Bundesländern.
Die Verbände von Ärzten, Zahnärzten und Apotheken haben der Bundesregierung eine Gefährdung der Vor-Ort-Versorgung vorgeworfen und fordern dringend bessere Bedingungen.