Schlagzeilen
Ein ehemaliger Schüler hat im französischen Arras einen Lehrer erstochen und zwei Personen schwer verletzt. Frankreichs Präsident Macron findet vor Ort deutliche Worte – und erinnert an einen schrecklichen Jahrestag.
Demonstranten werfen ihm vor, ein Klima des Hasses zu sähen, dem Westen gilt er als Verhandlungspartner. Doch nach wochenlangen Protesten plant Serbiens Präsident nun vorgezogene Parlamentswahlen im Dezember.
Arbeitsunfall, Krebserkrankung, sexueller Missbrauch: In der Geschichte eines Dürener Ehepaars treffen alle Schicksalsschläge aufeinander. Der deutsche Sozialstaat ist mit ihrem Fall überfordert.
Erstmals will die Regierung das Ziel der Nato erreichen, zwei Prozent der Wirtschaftsleistung für Rüstung auszugeben. Dafür greift sie zu windigen Rechentricks. Lässt die Allianz den Deutschen das durchgehen?
Israels Militär ruft die Bevölkerung im Gazastreifen auf, den Norden des Gebietes zu verlassen. Doch die Hamas drängt die Bevölkerung dazu, das zu ignorieren. Dahinter könnte ein perfider Plan stehen.
Ein weiteres Mal haben sich in Berlin-Neukölln rund 150 Menschen wegen des Nahost-Konflikts versammelt. Sie sollen palästinensische Fahnen geschwenkt und Pyrotechnik gezündet haben. Die Polizei beruhigte die Lage laut eigenen Angaben.
Tausende Menschen in Gaza sind auf der Flucht vor einer erwarteten israelischen Bodenoffensive. Unklar ist, wie viel Zeit sie haben. Die UN sprechen von einem "Höllenloch" und warnen vor einer Katastrophe.
Die Hamas-Angriffe werden für Desinformation genutzt: Russland macht die Ukraine mitverantwortlich, propalästinensische Kreise verbreiten antisemitische Verschwörungserzählungen. Von P. Siggelkow.
Die Bundesregierung will das Asylrecht verschärfen und Abschiebungen erleichtern. In der Grünen-Fraktion aber gibt es große Bedenken. Dort warnen Experten vor Verstößen gegen das Grundgesetz.
Ein Mitarbeiter der israelischen Botschaft in China ist brutal attackiert worden – offenbar mit einem Messer. In Lebensgefahr ist der Verletzte wohl nicht, die Hintergründe der Tat sind unklar.
Die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) will weitere Tarifverhandlungen mit der Bahn führen. Die Forderungen sind eindeutig.
Sie riefen »Israel – Mörder«: Eine riesige propalästinensische Menschenmenge hat am Donnerstag im Zentrum von Paris gegen Israel demonstriert, trotz eines Verbots. Die Polizei setzte Wasserwerfer ein.