Schlagzeilen
Der Gesundheitsschuh-Hersteller Birkenstock startet heute an der Börse - in den Vereinigten Staaten. Dass das Unternehmen nicht Frankfurt, Paris oder Amsterdam wählte, hat mehrere Gründe. Von Stefan Wolff.
Hurrikan "Lidia" ist in Mexiko mit großer Kraft auf Land getroffen. Das Zentrum des Sturms der Stärke vier erreichte bei Windgeschwindigkeiten von bis zu 220 Kilometern pro Stunde die Küste in der Ortschaft Las Peñitas. Ein Mann kam ums Leben.
Für Sam Bankman-Fried wird es eng. Der Gründer der Krytobörse FTX muss sich vor einem New Yorker Gericht unter anderen wegen Anlagebetrugs verantworten. Nun hat eine wichtige Zeugin ausgesagt.
Wer nimmt im Bundestag Einfluss auf welche Gesetze? Seit Anfang 2022 soll das Transparenzregister in dieser Frage für Klarheit sorgen. Jetzt sollen die Anforderungen noch einmal strenger geregelt werden.
Birkenstock feiert sein Parkettdebüt – allerdings in New York, denn auf ihr heimisches Publikum ist die deutsche Traditionsmarke kaum noch angewiesen. Wer die Latschen-Aktie dennoch kaufen möchte, sollte vorsichtig sein.
An Terroristen geht kein Geld aus Deutschland: Das hat Außenministerin Baerbock im ZDF mehrmals betont. Doch diese Aussage genügt dem Moderator nicht.
Ungeachtet aller Kritik baut China fleißig an seiner neuen Seidenstraße. Ein Gipfel in der kommenden Woche soll dem Projekt neue Impulse geben. Interessanter noch ist die Besucherliste.
Drei Tage nach den Wahlen in Bayern und Hessen wirft 11KM einen Blick auf die Folgen für die SPD. Zusammen mit ARD-Korrespondentin Barbara Kostolnik analysiert der Podcast das schlechte Abschneiden der Partei und die Ursachen dahinter.
Nach der starken Erholungsrally vom Vortag dürfte der DAX zur Wochenmitte keine großen Sprünge machen. Die DAX-Bullen haben sich eine Verschnaufpause allerdings auch redlich verdient.
Raketen, Kampfhubschrauber, Panzer: Der Grenzkonflikt zwischen Israel und der libanesischen Hisbollah droht zu eskalieren, für Israel ist das ein Horrorszenario. Denn die Schiitenmiliz hat massiv aufgerüstet – mit Hilfe aus Iran.
Ein Erdbeben der Stärke 6,3 hat erneut den Westen Afghanistans erschüttert. Bei Erdstößen am Wochenende waren mehr als 2.000 Menschen gestorben. Die Vereinten Nationen warnen unterdessen vor einer Hungersnot im Land.
Innenministerin Faeser drängt darauf, mögliche Unterstützung für die radikalislamische Hamas in Deutschland frühzeitig und umfassend zu verhindern. Alle "nachrichtendienstlichen und polizeilichen Mittel" sollten dazu genutzt werden.