Deutschland
Zum ersten Mal in seiner Geschichte wird Japan von einer Frau regiert. Das klingt nach Fortschritt. Doch die Neue ist erzkonservativ, für die oft benachteiligten Japanerinnen dürfte sich wenig ändern.
Zum ersten Mal in seiner Geschichte wird Japan von einer Frau regiert. Das klingt nach Fortschritt. Doch die Neue ist erzkonservativ.
Die Kritik reißt nicht ab: Erneut versammelten sich Menschen in Berlin, um gegen die Aussagen von Kanzler Friedrich Merz zu protestieren. Die Polizei spricht von 2000, die Veranstalter von 7000 Teilnehmenden.
Die Entscheidung, die syrische Rebellengruppe HTS von der Terrorliste zu nehmen, soll die Zusammenarbeit mit Damaskus bei der Bekämpfung von Terrorismus erleichtern. Großbritannien folgt damit dem Beispiel der USA.
Die "Stadtbild"-Äußerungen des Kanzlers rufen weiter Kritik hervor. Vor der CDU-Parteizentrale protestierten mehrere Tausend - wie sie sich selbst nannten - "Töchter". Auf jene hatte Merz in einer Erklärung verwiesen.
Die Philosophin Lea Ypi zieht Parallelen zwischen den Dreißigerjahren und heute: Erneut würde sich ein aggressiver Nationalismus breitmachen. Die Demokratie müsse gegen Milliardäre wie Elon Musk verteidigt werden.
Der Medienriese Warner Bros. steht im Fokus potenzieller Käufer. Die Entscheidungen über seine Zukunft könnten auch für den bedeutenden Nachrichtensender CNN weitreichende Folgen haben.
Aktuell verlässt etwa jeder vierte Ausreisepflichtige auch wirklich die EU. Unter den Heimkehrern, die von den »Flugbegleitern« der Bundespolizei eskortiert werden, sind auch Straftäter und Drogendealer.
US-Präsident Trump will den Kremlchef zu einem Gipfel in Ungarn treffen. Für Putin könnte es schwierig werden, dorthin zu kommen - er wird per internationalem Haftbefehl gesucht. Polen schickt bereits eine Warnung nach Moskau.
Friedrich Merz will sich von der AfD abgrenzen. Gleichzeitig schürt er Ressentiments mit seiner »Stadtbild«-Aussage und schiebt Frauen vor, um sie zu erklären. Was bewirkt er damit?
Friedrich Merz will sich von der AfD abgrenzen. Gleichzeitig schürt er Ressentiments mit seiner »Stadtbild«-Aussage und schiebt Frauen vor, um sie zu erklären. Was bewirkt er damit?
Mit Menschenhandel und Onlinebetrügereien soll der Unternehmer Chen Zhi Milliarden verdienen. Die USA ermitteln gegen ihn. Nun beendet der Reisekonzern Tui die Zusammenarbeit mit einer Tochterfirma in Kambodscha.