Schlagzeilen
Nach fünf Jahren meldet sich der Linkspopulist Fico in der Slowakei zurück. Sein Wahlsieg könnte unbequem für die EU werden, meint Marianne Allweiss. Innenpolitisch beamt sich das Land in die Vergangenheit.
Gewalt und Truppenaufmärsche: Die Lage im Kosovo schreckt die Bundesregierung auf. Berlin fährt seine Krisendiplomatie hoch, Abgeordnete sprechen sich für eine Stärkung der Nato-Mission auf dem Balkan aus.
Außenministerin Baerbock hat im Konflikt zwischen Serbien und dem Kosovo zur Deeskalation aufgerufen. Auch die USA sind besorgt.
Sahra Wagenknecht will die Linke offenbar verlassen und eine eigene Partei gründen. Zum Jahrestag der Deutschen Einheit macht sie deutlich, wo sie wohl bevorzugt Wähler gewinnen will.
Seit 2016 liegen die EU-Beitrittsverhandlungen mit der Türkei auf Eis. Präsident Erdoğan kritisiert die Mitgliedsstaaten scharf: Sie hielten ihre Versprechen nicht.
Im brasilianischen Amazonasgebiet herrscht derzeit ungewöhnliche Hitze und Dürre. Das hat Folgen für seine Bewohner: Während für die Menschen Nahrung und Wasser knapp werden, verenden auch immer mehr Flussdelfine.
CDU und Grünen können in Hessen laut der aktuellen Sonntagsfrage ihre Koalition fortsetzen. Dagegen sackt die SPD auf den schwächsten Wert seit über einem Jahr ab. Auch für die Linke könnte der Wahlabend bitter werden.
Betreutes Banking: Offenbar soll ein Sonderbeauftragter der Bafin sicherstellen, dass die Deutsche Bank das Chaos schnell beseitigt, das sie bei der Postbank angerichtet hat.
Ein Wissenschaftsteam unter der Leitung des Alfred-Wegener-Instituts hat knapp zwei Monate in der Arktis geforscht. Nun ist die "Polarstern" mit spannenden Daten im Gepäck zurück. Von Carolin Henkenberens.
Im Kosovo gab es in der vergangenen Woche erneut Schusswechsel. Die kosovarische Regierung wirft dem serbischen Militär vor, eine Aggression vorzubereiten. Serbiens Präsident dementiert das. Worum geht es in dem Konflikt? Ein Überblick.
Ex-Bundestagspräsident Schäuble hat einen deutlich restriktiveren Kurs in der Migrationspolitik gefordert. Man dürfe bei dieser Debatte keine falsche Scheu haben.
Der Spitzenkandidat der AfD für die Europawahl, Maximilian Krah, hat ein dubioses Geflecht von Verbindungen nach China aufgebaut, wie t-online berichtete. In Berlin und Brüssel reagieren Politiker alarmiert.