Schlagzeilen
Donald Trump hat nach der Entscheidung eines Richters den Wert seines Unternehmens absichtlich zu hoch angegeben, um etwa günstiger an Kredite zu kommen. Der eigentliche Zivilprozess soll kommende Woche starten.
Der ehemalige US-Präsident Donald Trump wurde von einem New Yorker Richter des Finanzbetrugs für schuldig befunden.
Nach der Explosion eines Treibstofflagers in Stepanakert in Bergkarabach ist die Opferzahl weiter angestiegen. Die hohe Zahl von Vermissten legt nahe: Es könnte noch deutlich mehr Tote geben.
»Die Wall Street hat dieses Land nicht erschaffen«: Joe Biden hat streikende Arbeiter der Autoindustrie in Detroit besucht – und die US-Mittelschicht und die Gewerkschaften gepriesen.
Der Mann sei ein »ukrainischer und kanadischer Held«: Anthony Rota ehrte im Unterhaus in Ottawa einen früheren SS-Mann – im Beisein von Wolodymyr Selenskyj. Nun zieht der Parlamentspräsident Konsequenzen.
Von elf auf 22 Prozent: Kalifornien hat die Steuern auf Schusswaffen und Munition verdoppelt. Gouverneur Newsom unterzeichnete ein entsprechendes Gesetz. Die Einnahmen sollen unter anderem der Gewaltprävention zugutekommen.
Die Kindergrundsicherung soll kommen, geflüchteten Kindern hilft diese aber wenig. Das Deutsche Kinderhilfswerk übt nun deutliche Kritik an dieser Benachteiligung.
Präsidentensohn Hunter Biden geht juristisch gegen Donald Trumps Ex-Anwalt vor. Rudy Giuliani soll unrechtmäßig seinen Laptop und Dateien gehackt haben. Darin offenbar: Geschäftsdateien und Nacktfotos.
Am Freitag würdigte der Präsident des kanadischen Unterhauses einen ehemaligen Soldaten der Waffen-SS.
Seit Jahren wird dem Online-Versandhändler Amazon eine zu große Marktmacht vorgeworfen. Die US-Wettbewerbsbehörde FTC klagt nun mit mehreren Bundesstaaten gegen den Konzern. Damit ist es bereits die vierte FTC-Klage gegen Amazon.
Der Vater soll Schüler mit dem Gürtel verprügelt haben, der Sohn erinnert sich an ein »Klima der Angst«. Ein Dokumentarfilm bringt die evangelikal lebende Unternehmerfamilie Läderach in Bedrängnis.
Die russische Justiz hat eine Berufung von Kremlkritiker Nawalny gegen eine 19-jährige Haftstrafe abgelehnt. Das Berufungsgericht habe entschieden, "das Urteil in erster Instanz unverändert zu lassen".