Schlagzeilen
China wollte seinen Anspruch auf eine Region im Südchinesischen Meer mit einer "schwimmenden Barriere" markieren - nun haben die Philippinen sie entfernt. Chinas Vorgehen sei "ein klarer Verstoß gegen das Völkerrecht".
Mehrere Hunderttausend Euro überweist Berlin in Kürze an deutsche Seenotretter. Italiens Regierungschefin fühlt sich deswegen übergangen – und schreibt einen bösen Brief.
Die Angriffe der Ukraine auf der Krim sind verheerend für Russland, erklärt der Militärökonom Keupp im Interview. Die Russen hätten den Angriffen momentan nichts entgegenzusetzen, weil sie logistisch kaum nachkämen.
Weil er die verbotene kurdische Arbeiterpartei PKK unterstützt haben soll, ist ein Deutscher auf Sardinien festgenommen worden. Nun kam der kurdischstämmige Berliner laut seiner Anwältin wieder frei.
Es ist der erste deutsche Kardinal, dem Missbrauch vorgeworfen wird: Die Vorwürfe gegen Hengsbach sorgen für Entsetzen. Bischof Bätzing spricht von einer "neuen Qualität". Die Verunsicherung bei Gläubigen sei beispiellos.
An den Grenzen zu Polen und Tschechien gibt es verdeckte Kontrollen. Nun sollen zusätzliche Maßnahmen eingeführt werden, kündigt Innenministerin Faeser an.
Mehr Hilfen für Familien, Steuervorteile und die Abkehr von geplanten Energiestandards: Während die Bauindustrie das Maßnahmenpaket gegen die Wohnungskrise lobt, üben Sozialverbände daran Kritik. Der Überblick.
Wer wirklich mehr Wohnungen will, muss jetzt radikal an die staatlichen Vorgaben ran, meint Hans-Joachim Vieweger. Denn in der Summe haben diese Anforderungen Bauen und Wohnen immer teurer gemacht.
Die Satirepartei "Die Partei" schickt die prominente Schriftstellerin Sibylle Berg in den Europawahlkampf. Zusammen mit dem Vorsitzenden Martin Sonneborn soll sie der Partei Plätze sichern.
»Unterschätzte Komplexität«: Bei der Ausstattung der Bundeswehr mit digitalen Funkgeräten kommt es zu massiven Verzögerungen. Minister Pistorius zeigt sich allerdings nicht besonders selbstkritisch.
Die Diskussion um die Lieferung von Taurus-Marschflugkörpern an die Ukraine geht weiter. Unterdessen stellen die Experten im russischen Staatsfernsehen wilde Spekulationen an.
Der Flüchtlingsstrom aus Bergkarabach nach Armenien wächst weiter an. Zu Tausenden verlassen die Menschen die Region, um sich vor Aserbaidschan in Sicherheit zu bringen. Armeniens Regierung sucht nach Wegen, sie unterzubringen