Wirtschaft
Tesla-Aktien im Wert von mehr als einer Billion Dollar: So viel soll Firmenchef Elon Musk im besten Fall erhalten. Kurz vor der entscheidenden Abstimmung über das Paket stellt sich einer der größten Aktionäre dagegen.
Der Wirtschaftsnobelpreisträger Joseph Stiglitz sieht die Lücke zwischen Arm und Reich als eine Gefahr vom gleichen Ausmaß wie die Klimakrise. In einem Bericht fordert er ein globales Gremium, das Schieflagen frühzeitig aufzeigt.
Der Handel mit China boomt, allerdings nur in eine Richtung: Die Volksrepublik bezieht zunehmend weniger Produkte aus Deutschland, schickt aber deutlich mehr Elektrotechnik und Maschinen. Das liegt auch an Donald Trump.
Nur in den USA hat Starbucks mehr Filialen als in China, doch das Geschäft in dem Land schwächelt. Nun verkauft die US-Kaffeekette 60 Prozent an eine chinesische Investmentfirma.
Der Billigversender Shein hatte in Frankreich Sexpuppen mit kindlichem Aussehen angeboten, die Behörden ermitteln. Nun reagiert der Konzern und nimmt gleich eine ganze Sparte aus dem Sortiment.
Die deutsche Industrie beklagt Wettbewerbsverzerrungen durch die im internationalen Vergleich hohen Energiepreise. Wirtschaftsministerin Katherina Reiche kündigt nun Entlastung an.
Sexpuppen mit kindlichem Aussehen bei Shein haben in Frankreich für Empörung gesorgt. Die Handelsplattform hat das Angebot zwar blockiert, trotzdem verschärft die Regierung den Ton.
Mehr als 7000 Mediziner aus Syrien arbeiten in Deutschland. Sie halten ein Gesundheitssystem mit aufrecht, das vielerorts auf sie angewiesen ist. Nun ringen viele mit der Frage, ob sie in ein zerstörtes Land zurückkehren sollen.
Trotz der vielfältigen Handelssanktionen wegen des Ukrainekriegs importiert Deutschland immer noch Stahl aus Russland. Wenn es nach SPD-Chef Lars Klingbeil ginge, hätte das bald ein Ende.
Schon länger ringt Nvidia mit der US-Regierung um mehr Freiheit bei der Vermarktung des Superchips namens Blackwell. Dem hat US-Präsident Trump erst mal einen Riegel vorgeschoben.
Was unternimmt die Bundesregierung eigentlich, um ein gutes Klima für deutsche Unternehmen in Afrika zu schaffen? Zu wenig, finden Vertreter der deutschen Wirtschaft. Und das dürfe nicht so bleiben.
Ende Juli einigten sich Brüssel und Washington im Zollstreit. Mit dem Abkommen wurde das Schlimmste abgewendet, doch Folgen bleiben spürbar. Wie sich das Abkommen auf Firmen und Verbraucher auswirkt.