Schlagzeilen
Hohe Vorstandsboni, selbst wenn die Züge notorisch unpünktlich sind – damit soll Schluss sein. Nach SPIEGEL-Informationen plant das Aufsichtsgremium des Staatskonzerns, die Bezahlung der Topmanager zu ändern.
In einem Positionspapier warnt das Umweltbundesamt nach SPIEGEL-Informationen vor übertriebenen Hoffnungen bei der Einlagerung von Kohlendioxid. Die Beamten sehen aber auch Potenzial, vor allem in einer Anwendung.
Polen hat sich zum Drehkreuz für irreguläre Migration nach Deutschland entwickelt: Die Balkanroute verläuft über einen neuen Weg - und Russland schickt noch immer Migranten in Richtung EU. Von Manuel Bewarder.
In Washington wirbt Wolodymyr Selenskyj um weitere US-Hilfen im Kampf gegen Russlands Invasion. Doch die Unterstützung bröckelt – vor allem im rechten Lager. Und der Ton wird kühler.
Die Generalversammlung offenbart die Probleme der Uno. Die Politik kämpft mit der aufkommenden Flüchtlingskrise. Und in China rätselt man weiter über verschwundene Minister. Das ist die Lage am Freitag.
Ein wichtiger Punkt in der Rede des israelischen Premiers vor der UN-Generalversammlung dürfte das geplante Annäherungsabkommen mit Saudi-Arabien sein. Netanyahu bezeichnet dies als "in Reichweite". Doch es gibt hohe Hürden. Von J.-C. Kitzler.
Bislang müssen Sektoren wie Industrie, Gebäude oder Verkehr jeweils eigene CO2-Emissionsgrenzen einhalten. Das reformierte Klimaschutzgesetz will den Fokus auf die Gesamtbilanz legen. Heute kommt es in den Bundestag. Von M. Polansky.
Fünf mutmaßliche Spione müssen sich in England vor Gericht verantworten. Sie sollen für Russland Informationen gesammelt haben.
Immer mehr Menschen leiden an einer erbarmungslosen Krankheit.
Aserbaidschan und Armenien haben sich in einer Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrats zum Bergkarabach-Konflikt gegenseitig schwere Vorwürfe gemacht. Außenministerin Baerbock forderte den Schutz der Zivilbevölkerung.
Die SPD-Chefin Esken stellt bei "Lanz" klar: Die Bilder aus Lampedusa sind gewollt und der Flüchtlingsstrom nach Deutschland teils gesteuert.
Alexander Dobrindt fordert die Ampel-Regierung auf, in der Asyl- und Migrationspolitik zu handeln. Im Gespräch mit t-online fordert er Konsequenzen.