Schlagzeilen
So bunt sieht das letzte Drittel des Lebens aus. Der Anteil von Frauen in Führungspositionen steigt. Deutsche Gewässer sind sauberer geworden. Und: Wie Yoga richtig geht. Hier sind die guten Nachrichten der Woche.
Putins Truppen ziehen die Ukraine in einen Abnutzungskampf, sagt der US-Militäranalyst Michael Kofman. Trotzdem sieht er eine realistische Chance auf einen Durchbruch – sofern Kiew nicht die Munition ausgeht.
Djamshid Sharmahd droht in Iran die Hinrichtung. Nun hat sich seine Tochter Gazelle mit Außenministerin Baerbock auf deren US-Reise getroffen. Kann das Gespräch etwas bewirken?
Das Regime hat sie geschlagen, beschossen und festgenommen – dennoch geben sie nicht auf: Bei t-online berichten acht Menschen aus dem Iran von ihrem Kampf für die Freiheit.
Im Iran jährt sich der Tod der Protestikone Jîna Mahsa Amini und damit der Beginn der damit verbundenen Demonstrationen. Das Regime reagiert mit einer Drohkulisse.
Wie kam das Eis nach Sizilien? Warum sind in Japan manche Melonen Hunderte Euro wert? Was haben Grillabende in Brasilien mit Politik zu tun? SPIEGEL-Korrespondentinnen und -Korrespondenten sind ausgeschwärmt, um zu schmecken, zu schlemmen und zu schmausen.
Vor ihrer Meuterei hatten Wagner-Söldner in Russland Heldenstatus.
Wir haben Sie nach Ihren positiven Erfahrungen und Erlebnissen gefragt, nach dem, was Sie an der Politik gut und fortschrittlich finden. Hier sind Ihre Antworten – die Good-News-Lage am Samstag.
Er gilt als eines der einflussreichsten Mitglieder des Sinaloa-Kartells ein: Ovidio Guzmán ist den USA überstellt worden. Dem 33-Jährigen werden Drogenhandel, Geldwäsche und andere gewalttätige Verbrechen zur Last gelegt.
Vor einem Jahr starb die 22-jährige Jina Mahsa Amini im Iran nach ihrer Festnahme durch die Sittenpolizei. Es folgten Proteste. Der Wunsch nach Veränderung bleibt größer denn je, genau wie die Kontrolle des Staates. Von K. Willinger.
Wegen Verbalattacken des früheren US-Präsidenten befürchtet Sonderermittler Jack Smith die Beeinflussung von Geschworenen und Zeugen vor dem anstehenden Prozess. Er fordert deshalb Konsequenzen. Trumps Reaktion folgte prompt.
Deutschland zögert, der Ukraine "Taurus"-Marschflugkörper zu schicken, Aus gutem Grund.