Schlagzeilen
Heute vor 15 Jahren ging ein Beben durch die Finanzwelt. Lehman Brothers, eine der weltgrößten Investmentbanken, war pleite, das Geld vieler Bankkunden weg. Was hat die Branche daraus gelernt? Von Melanie Böff.
In Marokko hat König Mohammed VI. ein erstes Hilfsprogramm für die Erdbebenopfer angekündigt. Die Menschen sollen Soforthilfen und Gelder für den Wiederaufbau von zerstörten Häusern bekommen.
Nicht nur in Deutschland schrumpfen Hersteller die Packungsgrößen, um Preiserhöhungen zu verschleiern. Damit hadern auch Händler – eine französische Handelskette reagiert nun mit Aufklebern.
Die Halbzeitbilanz der Ampel-Regierung fiel laut einer Studie überraschend gut aus. CSU-Vorsitzender Markus Söder ist dennoch nicht zufrieden und findet harsche Worte.
Trotz der großangelegten ukrainischen Offensive beschränken sich die russischen Truppen nicht nur auf die Verteidigung in der Ukraine. Ein ranghoher Soldat soll dabei jetzt ums Leben gekommen sein.
Der DAX dürfte zum Wochenschluss an seine starken Kursgewinne vom Vortag anknüpfen. Anleger spekulieren, dass die EZB nun das Ende ihres Zinserhöhungszyklus erreicht hat.
Für Geflüchtete aus der Ukraine gelten in der EU besondere Regelungen. Noch in diesem Monat sollen die Mitgliedsstaaten entscheiden, ob der Schutzstatus erneut verlängert wird. Bundesinnenministerin Faeser spricht sich dafür aus.
Thüringens CDU-Chef Voigt hat die Abstimmung zur Steuersenkung mit Stimmen der AfD verteidigt. Seine Partei habe klare Prinzipien, sagte er in den tagesthemen. Man arbeite nicht mit "der rechtsextremen Gruppe um Björn Höcke zusammen".
Im Überschwemmungsgebiet in Libyen braucht es dringend Hilfe. Auch Deutschland hat sich eingeschaltet: Zwei Bundeswehr-Flugzeuge mit Hilfsgütern des THW sind in Bengasi gelandet.
Die Ukraine fordert von Deutschland den Marschflugkörper Taurus. Berlin zögert, weil sich damit Ziele in Russland bombardieren ließen. Und der Kanzler hat noch eine weitere Sorge.
Im Streit um bessere Löhne für die Auto-Werker in den USA ist keine Einigung in Sicht. Die mächtige UAW zieht jetzt die Daumenschrauben an.
Der Internationale Strafgerichtshof soll mögliche Kriegsverbrechen im Krieg gegen die Ukraine aufklären. Zu diesem Zweck hat das Gericht nun ein Büro in Kiew eröffnet. Die ukrainische Regierung sichert volle Transparenz zu.