Schlagzeilen
Der Blick in den Spiegel ist gefährlich geworden. Jedenfalls, wenn man einen bestimmten Spiegel in Ikea hat, denn dessen Halterungen könnten brechen. Der Möbelkonzern bietet Gratis-Ersatzteile an.
Wann hellt sich die konjunkturelle Lage auf? In diesem Jahr jedenfalls nicht mehr, heißt es aus dem Bundeswirtschaftsministerium. Und die Industrie warnt: Die Stimmung in den Unternehmen sei nicht nur aktuell schlecht.
Bekommt die Ukraine deutsche Taurus-Marschflugkörper? Während die einen auf eine Lieferung drängen, gibt es in der Ampelkoalition auch kritische Stimmen.
Mehr als 300 Millionen Chinesen rauchen. Und die Regierung verdient kräftig an der Qualmerei. Die Genossen in Peking, das ganze Land, sind abhängig von einem Tabakkonzern und seinem Geld.
Am 8. Oktober wählt Bayern. Die Flugblattaffäre hat den Wahlkampf geprägt, doch wofür stehen die Parteien inhaltlich? Finden Sie mit dem Wahl-O-Mat heraus, welche am ehesten Ihre Positionen vertritt.
Am 8. Oktober wählt Hessen einen neuen Landtag. In Umfragen vor der Wahl scheint nur der erste Platz sicher vergeben zu sein.
Im November 2024 wird ein neuer US-Präsident gewählt. Die Deutschen haben eine klare Meinung dazu, ob Trump oder Biden größere Gewinnchancen hat.
Eriwan fühlt sich von Moskau im Stich gelassen und versucht, sich aus der russischen Umarmung zu winden. Doch die Abhängigkeit ist groß – und Erzrivale Aserbaidschan bereitet schon den nächsten Angriff vor.
Ukrainische Geschosse haben nach russischen Angaben eine Werft auf der annektierten Krim getroffen. Dabei seien 24 Menschen verletzt und zwei Schiffe beschädigt worden. Russland wiederum griff erneut den ukrainischen Donauhafen Ismajil an.
Nach langem Streit wird die SPD in Hannover den umstrittenen ehemaligen Bundeskanzler Schröder für 60 Jahre Parteimitgliedschaft feiern. Erst vor kurzem hatte er ein Parteiausschlussverfahren überstanden.
BP will bis 2030 zehn Milliarden Euro in seine Geschäfte in Deutschland investieren. So plant der Energiekonzern, dessen Chef überraschend zurücktritt, etwa das Ladesäulennetz von Aral auszubauen.
"Riesige staatliche Subventionen" für chinesische Elektroautos verzerrten den Markt, kritisiert EU-Kommissionschefin von der Leyen. Daher will die EU nun eine sogenannte Antisubventionsuntersuchung einleiten.