Schlagzeilen
Marokko konzentriert sich nach dem schweren Erdbeben mit mehr als 2000 Toten auf Hilfe von vier Staaten - Deutschland ist nicht darunter. Das Technische Hilfswerk schickt alarmierte Mitarbeiter vorerst wieder heim.
Kurz vor der UN-Generalversammlung will Außenministerin Baerbock in Kiew ein Zeichen der Solidarität senden. Sie verspricht weitere Unterstützung – hat aber auch mahnende Worte im Gepäck.
Das Bundesinnenministerium will rechtsextreme Netzwerke zerschlagen. Aber die Gelder der Extremisten fließen bisher offen weiter - wie der Podcast 11KM zeigt.
Xi Jinping ist nicht zum G20-Gipfel gereist. Sein Fehlen könnte mit den Spannungen mit dem Gastgeberland zusammenhängen. Auch über andere Ursachen wird spekuliert.
Offen und teils mit echtem Namen rufen Rechtsextreme bei Telegram dazu auf, sie mit Spenden zu unterstützen. Ein neuer Report zeigt: Klassische Bankkonten und Zahlungsdienstleister sind ihre erste Wahl. Als der BR dort nachfragte, wurden Konten geschlossen.
Die Nato übt in der Ostsee den Ernstfall, die Linke sucht zur Europawahl ihr Profil, und zum 50. Jahrestag des Putsches in Chile kommt die Frage nach der deutschen Verantwortung auf. Das ist die Lage am Montagmorgen.
Hat Russland die Ostsee-Pipelines selbst gesprengt? Wir suchen nach einer Erklärung für verdächtige Schiffsbewegungen. Und es geht um eine Drohung von US-Präsident Joe Biden.
2018 wurde ein Helfer während eines humanitären Einsatzes in Syrien entführt und gefoltert. Nun verklagt er seine Hilfsorganisation - ein einzigartiger Fall, zeigen Recherchen von Report Mainz.
Die Ukraine meldet weitere Gebietsgewinne, Selenskyj sieht Bewegung bei den Gesprächen über ATACMS-Raketen aus den USA. Und: Russland will Medienberichten zufolge die Produktion des Panzers T-80 wieder aufnehmen. Der Überblick.
Der ukrainische Präsident Selenskyj sieht Fortschritte bei der Offensive der ukrainischen Armee. Es gebe Gewinne im Süden und im Osten des Landes. Russland meldet zwei abgefangene ukrainische Drohnen. Die Entwicklungen im Liveblog.
Nach dem schweren Erdbeben in Marokko läuft die internationale Hilfe an: Die Regierung in Rabat forderte zunächst Hilfe aus vier Ländern an - darunter Spanien. Die Helfer vor Ort haben Mühe, in teils abgelegene Dörfer vorzudringen.
In der ersten Ausgabe nach der Sommerpause griff Anne Will die Affäre Aiwanger auf. Ein "SZ"-Journalist räumte in einem Punkt Fehler der Berichterstattung ein.