Deutschland
Die jüngste Feuerpause hielt nicht lange, nun soll es einen neuen Anlauf geben: Afghanistan und Pakistan wollen sich laut dem Vermittlerstaat Katar der »Festigung von dauerhaftem Frieden« verpflichten.
Eine in Katar vermittelte Waffenruhe soll die jüngste Eskalation der Gewalt zwischen Afghanistan und Pakistan beenden. Zuvor waren die Kämpfe nach einer befristeten Feuerpause wieder aufgeflammt.
Das US-Außenministerium will glaubwürdige Berichte haben, wonach Attacken der Hamas auf die Bevölkerung im Gazastreifen »unmittelbar« bevorstehen. Derweil werfen sich Israel und die Terrororganisation gegenseitig vor, die Waffenruhe zu verletzen.
Die Hamas hat laut Israel die sterblichen Überreste zweier weiterer Geiseln übergeben. Nun sollen ihre Identitäten festgestellt werden. Unterdessen warnt das US-Außenministerium vor Angriffsplänen der Hamas auf palästinensische Zivilisten.
Das US-Außenministerium warnt vor einem "unmittelbar bevorstehenden" geplanten Angriff der islamistischen Hamas auf palästinensische Zivilisten. Die USA hätten die Garantiemächte des Gaza-Friedensplans über "glaubwürdige Berichte" informiert, die auf eine Verletzung der bestehenden Waffenruhe hindeuteten, teilte das Ministerium mit.
Sauberere Züge, weniger Bürokratie und mehr Raum für Macher: Evelyn Palla hat ehrgeizige Ziele für die Bahn. Vor allem in der Konzernzentrale und beim Topmanagement plant sie laut einem Bericht radikale Umbrüche.
Sauberere Züge, weniger Bürokratie und mehr Raum für Macher: Evelyn Palla hat ehrgeizige Ziele für die Bahn. Vor allem in der Konzernzentrale und beim Topmanagement plant sie laut einem Bericht radikale Umbrüche.
Zwei Insassen haben den US-Angriff auf ein mutmaßlich für den Drogenhandel eingesetztes U-Boot in der Karibik überlebt. Präsident Trump will die »Terroristen« nun zur Strafverfolgung in ihre Heimatländer zurückschicken.
Zwei Insassen haben den US-Angriff auf ein mutmaßlich für den Drogenhandel eingesetztes U-Boot in der Karibik überlebt. Präsident Trump will die »Terroristen« nun zur Strafverfolgung in ihre Heimatländer zurückschicken.
»We the people...«: Eine überlebensgroße US-Verfassung, Menschenketten am Meer, Pinguinkostüme gegen die ICE – so kreativ protestierten die Menschen in den USA gegen die Agenda ihres Präsidenten.
Bei einem landesweiten Aktionstag wird in den USA gegen die Politik von Präsident Trump protestiert. Die Demonstrierenden werfen ihm einen autoritären Regierungsstil vor und sehen die Demokratie bedroht. Das Motto der Proteste: "No kings".
Von New York bis San Francisco: An mehr als 2600 Orten in den USA haben sich Menschen versammelt, um gegen die Politik der Trump-Regierung zu protestieren. Experten rechnen mit mehreren Millionen Teilnehmern – und warnen vor Überwachung.