Schlagzeilen
Für US-Präsident Biden muss die Teilnahme am G20-Gipfel dringend zum Erfolg werden: Er will die Führungsrolle der USA untermauern - in den Augen der Schwellenländer, aber vor allem der heimischen Wirtschaft. Von Sebastian Hesse.
Immer mehr Menschen fliehen nach Deutschland. Im Juni lebten laut Regierung mehr als drei Millionen Geflüchtete in der Bundesrepublik. Die Zahl der Ausreispflichtigen ging unterdessen zurück - Ursache ist das neue "Chancen-Aufenthaltsrecht".
Vor einem Jahr starb die Queen - und aus Prinz Charles wurde König Charles III. Ein "Übergangsmonarch" werde er sein, hieß es. Diesen Ruf hat er abgelegt. Die eigene Familie jedoch wirft Schatten auf das Thronjubiläum. Von Gabi Biesinger.
Mit Giga-Geschwindigkeit soll Deutschland im schnellen Internet der Zukunft surfen. Die Pläne der Ampel sind ehrgeizig, die Ausbauzahlen gut. Ein Drittel aller Haushalte soll bereits vom Glasfaser-Netz profitieren. Doch die Zahlen entpuppen sich als Rechentrick.
Reißende Flüsse auf Straßen, überflutete U-Bahn-Stationen: Heftige Regenfälle haben die Millionenmetropole Hongkong lahmgelegt. Die Regierung spricht von "extremen Bedingungen". Besserung ist nicht in Sicht.
Das Netzwerk soll illegal Kubaner für den Krieg in der Ukraine angeworben haben: Ermittler in Havanna haben nach eigenen Angaben einen russischen Schleuserring ausgehoben. Den Festgenommen drohen lange Gefängnisstrafen.
Für viele ist ein neues E-Auto zu teuer. Doch der Gebrauchtwagenmarkt für reine Elektromodelle ist klein und kommt nur langsam in Schwung. Experten erwarten Besserung - allerdings erst in ein paar Jahren.
Der Kanzler betreibt Politik auf Scholz-Art: selbstgewiss, still, ohne zu erklären. Zweifeln lässt er keinen Raum, er gibt die perfekte Machtmaschine. Trotzdem gehen seine Pläne immer wieder schief.
EU-Diplomat Martin Selmayr hat die österreichischen Gaszahlungen an Russland als »Blutgeld« bezeichnet. Die Regierung in Wien reagiert verärgert. Auch die EU-Kommission in Brüssel verlangt Antworten.
Feierlich weiht Nordkorea ein neues "taktisches Atom-U-Boot" ein. Südkorea verurteilt das scharf und Experten zweifeln an der Schlagkräftigkeit der Flotte.
Der militärische Nachrichtendienst der USA schätzt die ukrainische Gegenoffensive überraschend optimistisch ein. Vor Kurzem hieß es aus Washington noch, der Großangriff werde scheitern.
Weitere Ex-Mitschüler von Bayerns Vize-Ministerpräsident Aiwanger erheben Vorwürfe gegen ihn. Die Rede ist von Hakenkreuzen auf der Schultoilette und einer Begeisterung für Adolf Hitler.