Ausland
Die Louvre-Direktorin kämpft für ihr Museum. Bezahlung von Azubis auf Rekordhoch. Und: Wieder mehr Lust auf Sex!
Weil er im Netz rassistische Kommentare abgegeben haben soll, verlor ein Mitglied von Elon Musks Kostensenkungsgruppe seinen Job. Nun darf der Mann wieder zurück. »Irren ist menschlich, Vergeben göttlich«, teilte Musk dazu mit.
Als erster baltischer Staat hat sich Litauen vom russischen Stromnetz getrennt. Das Land schließt sich dem europäischen System an, Estland und Lettland werden folgen – als Reaktion auf die russische Annexion der ukrainischen Halbinsel Krim.
In Südafrika dürfen Behörden nun Land enteignen. Ein neues Gesetz soll Unrecht aus der Apartheid ausgleichen. Im weit entfernten Washington regt sich Widerstand – das dürfte am Südafrikaner Elon Musk liegen.
Die Entwicklungsbehörde USAID wird zum Symbol der radikalen Sparmaßnahmen von Donald Trump und Elon Musk. Ein Gericht hat nun die geplante Beurlaubung von Tausenden Mitarbeitern ausgesetzt.
Eigentlich werden ehemalige US-Präsidenten über die nationale Sicherheit informiert. Joe Biden nun nicht mehr. Das habe er ja auch bei ihm gemacht, sagt Donald Trump.
Die Demonstranten werfen der slowakischen Regierung einen prorussischen Kurs vor. Landesweit fordern Zehntausende Menschen den Rücktritt von Premier Fico.
Die Ukraine und Russland kämpfen erbittert um die Grenzregion Kursk. Dabei erhält der Kreml offenbar erneut Unterstützung. Unterdessen kündigt US-Präsident Trump ein Treffen mit seinem ukrainischen Amtskollegen an.
Ein Deutsch-Israeli und zwei israelische Familienväter: Die Hamas hat die Namen der drei Geiseln übermittelt, die am Samstag freigelassen werden sollen. Was über die Männer bekannt ist.
Japans neuer Regierungschef Ishiba steht vor großen Herausforderungen: Einst hatte das Land enge Kontakte zu Donald Trump. Ex-Premier Abe pflegte beim Golfen eine enge Männerfreundschaft. Doch wie wird man »Trump-Flüsterer«?
Haiti versinkt immer tiefer in Gewalt, die Notleidenden sind oft Kinder. Unicef schätzt nun, dass sich die Zahl der sexuellen Übergriffe auf Minderjährige allein im vergangenen Jahr etwa verzehnfacht hat.
Wegen Bestechung und Einflussnahme muss Frankreichs Ex-Präsident ein Jahr Haft mit Fußfessel zu Hause absitzen. Nun beginnt die Zeit und Sarkozy muss sich gleich in einem nächsten Gerichtsprozess verantworten.