Deutschland
Der frühere litauische Außenminister Gabrielius Landbergis fürchtet, dass sein Land die Unterstützung für belarussische und russische Regimegegner aufgeben könnte. Europa nehme die russische Gefahr noch immer nicht ernst genug.
Der Bundesrat hat den sogenannten Bau-Turbo beschlossen. Ein Bauprojekt in Düsseldorf zeigt, was sich dadurch in Zukunft ändern könnte. Für Experten ist schon klar: Weitergehende Reformen sind nötig. Von David Zajonz.
Ein Kunstmagazin nennt Berlin "post-cool". Und die Band Tocotronic stimmt mit ihrem Lied "Bye-Bye Berlin" in den Abgesang mit ein. Ist Berlin tatsächlich nicht mehr angesagt? Was sind die Gründe? Von T. Daum und V. Kleber.
Ende September hatten die Vereinigten Staaten Katar weitreichende Sicherheitsgarantien zugesagt. Nun ist Saudi-Arabien nach Informationen der »Financial Times« an einem ähnlichen Deal interessiert.
Ist nach einem Unfall ein Citroën ein angemessener Ersatz für einen Geschäftsführer, der normalerweise Porsche fährt? Ja, hat nun der Bundesgerichtshof entschieden. Von Egzona Hyseni.
Seit Monaten wurde der chinesische General He Weidong nicht mehr in der Öffentlichkeit gesehen. Nun gibt Pekings Verteidigungsministerium bekannt: Gegen ihn und acht weitere Topmilitärs wird wegen Korruption ermittelt.
Keine Stufen, dafür mehr Komfort und besserer Handyempfang: Die Deutsche Bahn hat in Berlin den neuen ICE L präsentiert. Im Dezember sollen die ersten Züge in den Einsatz gehen - mit mehr als einem Jahr Verspätung.
"Bau-Turbo", Sondervermögen, mehr Schutz vor häuslicher Gewalt - mit diesen Gesetzen von Schwarz-Rot befasste sich heute der Bundesrat. Er brachte aber auch eigene Initiativen auf den Weg. Ein Überblick.
Das Arbeitsministerium hat einen ersten Entwurf für die Reform des Bürgergelds hin zur Grundsicherung vorgelegt. Kanzler Merz hatte an den Wechsel hohe Sparziele geknüpft. Doch die werden wohl nicht ansatzweise erfüllt.
Kurz vor Selenskyjs Treffen mit dem US-Präsidenten meldete sich Russlands Machthaber im Oval Office und regte ein Treffen in Ungarn an. Die Strategie des Kremlherrschers ist durchschaubar.
Ob das geplante Treffen von Trump und Putin in Ungarn den Ukrainekrieg einem Ende näher bringt, ist völlig offen. In jedem Fall aber wertet es den Gastgeber auf: Kreml-Freund Viktor Orbán.
Die Grünenspitze plädiert in einem Antrag für den Parteitag für teilweise Sanktionen gegen die israelische Siedlungspolitik. Manchen in der Partei geht das nicht weit genug.